.hulih-is!^
Seit dem Falle theilen alleMenschen sich aus diese Art:Bis zur Rechten die GerechtenDu hast vor den Sohn geschaart.
Dann wird sinken auf der Linken,Der dem Feind gcdienct hat;Dann wird stehen und bestehenDu, o Frau, und deine Saat!
> ^
Drum so rüste, o Gegrüßte,Dich mit uns zum harten Streit!Sieh, die Schlange macht uns bange,
I^KMWWMliih^Mi^!^^ >!'.>,',?Sich, es kommen alle Frommen,Rufen flehentlich dich an;Die sich wandten, dich nicht kannten,>Ucbcrall zu dir sich nah'n!^?
O der Zeiten schwere LeidenDrücken unser armes Land!Ach , wir müssen es jetzt büsscn;Unsre Sünden sind bekannt!
Schon entzünden unsre SündenGottes Zorn zum Strafgericht;Darum stehen wir und flehen:Wend' des Zornes Angesicht!
Bitt', o bitte, voll der Güte,Jungfrau, Mutter, Helferin,Zu dem Sohne deiner Wonne:Bitt' für uns, o Mittlerin! —
Wo die Sünden schwer sich finden,Dringe mächtiger herabAuf die Erde, die beschwerte,Stell' ihr vor das Sündcngrab!
Denn es mögen tief bewegenDeiner Sternenblicke KraftEitle Herzen, die nnr scherzenMit der Sünde, die Gott straft.
Doch wenn heben, voll von Leben,Deine Augensterne sich;So erflehen aus den HöhenSie uns Hilfe mächtiglich.
O so richte deine lichteAugen, wenn der Feind uns drückt,Hin zum Throne zu dem Sohne,Dann sind wir mit Sieg beglückt! —
Alan Aman.