Graf von Seyssel d'Aix sein Lob über unser Regimentin den ehrenden Satz zusammengefaßt: „Die Chevaulegersdes Königs von Bayern kennen nichts, was für sie un-möglich wäre, es gibt keinen Lobspruch, den ick ihnennicht zutheilen dürfte." Insbesondere waren es die Offiziere
ten, wacker die erzürnten Wogen theilten und, obwohlabwärts getrieben, sich dennoch rasch jenseits des Uferswieder sammelten, aufsaßen, die Säbel zogen und die ver-blüfften Russen in die tiefe Nacht ihrer Wälder jagten.Es hieße den Rahmen dieser Schilderung um ein Be-
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unseres Regimentes, Westcrnach, Zandt , Besserer undHertling, welche, ihrem edlen Obersten nacheifernd, garmanche wackere Neiterthat vollbrachten und selbst den Grau-bärten der alten Garde, den „6lroZnon8", die höchsteBewunderung abrangen, als sie sich in die Fluthen derin ihrem Felsenbette rasch dahinrauschenden Düna stürz-
deutendes überschreiten, wollten wir all' der Reiterstückchengedenken, die theils von unserem ganzen Regimente, theilsvon einzelnen Abtheilungen dieser Heldenschaar vollbrachtwurden. (Fortsetzung solgt.)
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Clieuc» uleserrs Hier»i»irr»» 1» <1792—1799).