Äi
Ueber das Hcldcnl'iich.
bey Eoldast die Anmerkung macht: Lgo, <zni vueatas 5it, aersuooum ignsiislimis tcio, nili Klara v!a llt, liuao alllwc ^lemannisIVlersn, inlerim kloronlan^. Köhler, der diese Stelle H, 1. anführt,fährt fort: 8i (^olclatlus in ea snnolatione loczuerelur «le Duoatukleraniae ak» Im». ?ii<jericc> conkiilulo, omnino planerus (in In-star. Vüritciao p. 34.) Lolclatto iAnorgnliam Duoatus klorsoü st-trivuvio »nsset, se6 cum relpicist Ouealum kloraniae temnorvimoeraloris Otlonis I. iam exlsnlem, c^ui omoino ec> sevo incogni-ins erak, lZoldsktus ol) nae ignoianliae eulna iminunis eile viiletur.
Wenn nun aber zu Ltto'S I Zeiten bereits Herzoge von Mcranccxistirt haben, wie würde cS mit unsern Beweisen aussehen?
Unterdessen loset Köhler diesen Knoten sehr wohl. Er sagt: Lkkchard (im Leben kolken) habe unter I^ilecl. Il geschrieben, und nenneden Lunonem, ^eoerum Ollonis KI. nur deswegen einen Herzog vonMcranc, ciuoniam oliam sorle prsesuil (üsrenisnis, czuema6mc>l1umeins lilius Ollo (v!ll. I)!lmaru5 lib. V. n. 37l) .irmil I^civn.) ^l!tlsrinlliiam veio olim eliam peitinuilso lirolenkem «litiooem lel'ta-tur klegisorug .^nool. Laiint. I. I. o. 2. 14., eujus nars noliorsevo iniius I^Iil^eligi-lli clieebslur Ducalns klersniso. Lx tu! ergoleouli »s» et oolilia 6ixit Llilioliarelus t>ullonew Ducom vlorsniae.
tz. 13.Die Saracenen.
Die Saracenen waren unlcr Friedrich II noch nicht in Sicilicnunterdrückt. Friedrich hatte »och im Jahr 1221 viel mit ihnen zuschaffen. Die Verheerungen, die sie in diesem Königreiche angerichtethatte», bewogen den Kayscr, wider sie i» das Feld zu ziehe». Beyseiner Annähcrnng zogen sie sich ans die Gebirge, und hier war csnicht möglich, ihnen bcyzukommcn. Friedrich faßte den Entschluß, siezu belagern und auszuhungern. Und weil sie Mangel an LebcnSmit-teln litten, wurden sie bald auf das Sleußcrste gebracht, und gezwun-gen, sich an den Kayscr zu ergeben. Viele baten nm Erlaubniß, daßsie seine Staaten verlassen dürfte», und erhielte» sie ganz leicht. DieUcbrigc», die unter seiner Herrschaft bleiben wollten, wurden »achNocera in Apulien gebracht; man verbot ihnen bey schwerer Strafe,daß sie keine Waffen in ihren Häusern habe» sollten.
Barre IV. S. 12.
tlollonul. I^il). IV. tlil't. iVean.
IM. 6v liel). gvü. I?relZ. spul! Muralor. VIll.