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Ueber das Heldenbuch.
Karl der Große , nachdem das Lombardische Reich ein Sude genom-men, hatte in den meisten Städten Grafen gesetzt, deren einige denfürstlichen Titel führten, und nachmals die Länder größtcnthcils ansich zogen n. s. w. S. BünauS Leben Friedr. I. S. 32 — 33.Garden.
Mareliio Lüenlis ward von den Einwohnern von Mantuamit gewaffneter Hand wieder in Verona eingesetzt. Eccclinus II wärebey dieser Gelegenheit bald gefangen worden. Illo nameiuo clie, sagtKersrä klaurilius so. ülurat. VIII. s>. 16., vix evglit DomiuusLeeeliuu8 ele. k'ugeruut ci^o eoulrsni klaieliioni» scl aieeinLsrilge — ^reem gutem Lsrilse — uullic^uv per teriaui etue/uam kti'i'elil'liwe (Nareluo) olilicleuat.IZ. Ottnit ist des Sternlaufs kundig.
lieber die Astrologie Friedrichs II S. ^otonius <^o6ius dlnoii.Vieent. beym Mlurat. 7'. VIII. p. 83. (Beyde Gcschichtchen mit denAstrologen sind indessen verdächtig.) Mehr beweist liol-miiiuus lili. IV.o. 12. Nichts ist entscheidender, als das Zeugniß des Salia Mal-,-tpms Kitt. Sie. I. I. esp. 2. bey I>Iu.->.. I'. VIII. p. 788. Nergl. lii-coualcius k'errarienLs IliUor. Imoer. v. 112V. bey I>Iurat. IX. »lat-tüseus psris iu IM. ülsi. p. 286. l^isueitei ?i>>i»i Llirou. I. 2.ulurak. IX. p. 670. (o'e 8co>lo ^lieileiiei ^ltiologo.)Rom und Lateran .
Unter Lateran ist der päpstliche Stuhl, und unter Rom die weit-liche Gewalt dieser Stadt zu verstehen, durch welche Trennung ganzdeutlich auf Zeiten gewiesen wird, in welchen die Päpste über denRath und die Bürgerschaft in Rom nichts zu sagen hatten. Und die-ses ist von den Zeiten der Schwäbischen Kayser wahr.
Schon Friedrich I mußte in dem Vergleiche, den er mit Papstvugenius III auf dem Reichstage zu Costnitz 1152 oder 53 einging,versprechen, er wolle, ohne des Papstes Einwilligung, weder mit Kö-nig Rogerio, noch mit den rebellischen Römern jemals Frieden machen,sondern, dieselben unter-den päpstlichen Gehorsam ;u bringe», allenFleiß anwenden, ksroriii ^unal. anno 1152.
Arnold, ein Schüler Abälards, der kühne Feind aller weltlichenMacht und Güter der Bischöfe und Geistlichen, soll sogar Willen« ge-wesen seyn, die Römische Republik wieder in den vorigen Stand zusetzen, das Ccipitolium von Neuem zu erbaue», den Bürgermeisternund der Röm. Ritterschaft das ehemalige Ansehen wieder zu verschaffen,hingegen die Stadt der päpstlichen Obrigkeit gänzlich zu entjiehcn.Ollo l^it. I.. II. v. 20.