Lcibnitz.
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Vom Rönig Tyrol von Schotten.
Dessen i^araeoelis !u I. ?ar. Vet. «oldast. p. 273. Man
kennt diese» König nicht.
In des »Isltliaei Spinell! Lpliemer. IXespol. (an. !>lurak. VIl.I». 1088) finde ich eines Dueis Leoliae gedacht; aber ich weiß nichtsBestimmtes über ihn.
Leibnitz.*)
Chronologische Umstände seines Lebens.
^r hat sein Leben selbst beschreiben wolle», wie ans seinem Briefea» Pcliffou sur la 'koler-mee zu ersehen. Geboren 1646.
Zu Leipzig profitirtc er das Meiste von Jacob Thomasto, und inJena von Erhard Wcigcln.
1664 wurde er Magister pliilosopluae zu Leipzig , nachdem ervorher «lo priueipio !u6!vi(lui disputirt.
4666 dispulirte er zu Leipzig pro laculialv ele eomvlexiouivus,nachdem er vorher über lzuaestiooes ex jure eolleelns und cle eou-tlitioriiliu8 disputirt hatte.
4666 erschien auch seine srs eowdillatoria. Dieser war beigefügt:tleiuun«liat!o existenliae I)ei matl>emat!earll eortitucliuew exucia.
4666 ward er iu Altorf Doetor .luris, nachdem er in Leipzig RcpulS bekommen, und dispulirte »le casivus peiplexis iu jure.
1666 ging er von da nach Nürnberg , und schaffte sich auf diebekannte Art Zutritt bei der alchymistischen Gesellschaft, wie Bruckcr sagt.
Der Prediger daselbst, Iustus Jacob Lcibuitz, der klemoraviliajZ'ckliolliecav IVoriinuergengis geschrieben, und dessen Freundschaft sichLcibnitz erwarb, war kein verwandter von ihm, sondern mir ein bloßerNamensvetter.
Zu Nürnberg lernte er auch Boiucburgcn kcnucu, welcher ihmvessmmg machte, iu die Dienste des Lhurfürstc» von Mainz zu kom-men, weswegen er steh nach Frankfurt begab, um da in der Ruhezu sey».
4668 gab er heraus novam mellwlluin «lueeuclue lliscciitme^uejuli?uru«lenl!av oum enlalogo «lesiileruloi uin in jnr!?s>ru(le»Iig, undbald darauf: t^orporis jur!» reeoiieumuiili! rsüoiiei». IIui eben dieseZeit wollte er auch ^Isteclü Lueyclnuueu'illm verbessern und vcrmch.
°) Lcssiugs Leben il, S. 172.