Kollektanecn zur Literatur.
zu Florenz herausgekommen sind, enthalten meistens Abhandlungenvon verschiedenen Spielen, besonders von dem Iu<lo »eulm-um, dieich sehr begierig wäre zn lesen.
Die Werke seines Vaters, der gleichfalls Professor d. sch. W, znPisa war, Benedetto Averani, sind in drei Folianten 1717 znFlorenz herausgekommen, und enthalten auch manches, wornach ichsehr begierig wäre: als Dillerlsliones ia ^nllioln-zism 76; in Luii-z>i<Iem 26; in Vir^ilium 46; u. s. f.
Nicolo ?lvanzi. Ein lreflichcr Steinschneider im fnnfjchntenJahrhundert, dessen Lasari mit vielem L/obe gedenkt. (Vile ^e'?Ü7loii, Vol. I. l>. III. p. 288.)
In der Daktyliothek des Zanetti findet sich von ihm einschöner E,mco, der Kopf Alexanders in der Rüstung und dem Schmuckeder Minerva, (lav. Xl.)
Auripelleo. Kann wohl nichts anders seyn, als (Äoldlcdcr,dergleichen man sonst zn Tapeten und Ucbcrzügcn der Stühle brauchte.Von Erfintnng desselben finde ich bei dem Matthäus, <le icruni in-venloiivus. ein paar merkwürdige Stellen. Einmal p. 37, wo sie derheiligen Cita ans Lukka zugeschrieben wird: Lila f>ucenli» mulie,' etlancla auiipellem, iil el"t surum in z>el!v, lepciit. ()uamonremIiuju» re! sililices rju8 lliciii 5r5>um lnij;uliü aimis waxiino Iionoroeolunt et vtilei'vimt, — Nach der andern Stelle, p. 41, ist diese Er-findung zu Mcssina gemacht worden. Gelles tir.iolea si-gentea vlillu-cere, tlein es» suoo lingoie in »uieum eolaiem, ezuss i>uiij>ellesvocsnt, Alell'aneol'es luuin ut servnl, invonlnm suit, msgis novumczuaui velus,
Die Kunst, diese gvldlcdcrncn Tapeten zn machen, f. beim Cni^a«.clo rer. voi . 1^. Xlll. c. A6. lln.
Ballon. Aon Erfindung desselben will ich mir die Stelle anSdem MatthänS («I« ici'uni invenloiilius, 4t>.) anmerken: ?il->lusoii.i venlo silcna, <^uao et >>>>!> venlaria appellaii siotelt, invent.1est reeens, ciuamvis veleies ixieros lulill'e /»//e I^x-iiiius; l><! ü-lull, ut soulio, gliuä eiat. ZVam >>!>!> venlaiiu I>laiclnvne I^e,,!,.lienli exeo^itsla kuit.