Kollcktanccn zur Literatur,
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^6li>-v c!i>o?, ^'-ra«»-rkxkv, wie es Grcgoriiiö LypriliS aus-drucke, so sey RiccphoruS durch den zweideutigen LasuS betrogenworden.
Maxiistcr Hugo. Ein Scholastiker, von dem Johannes Sa-riSbcricnsiS (7»/t-/«/oAit?. 1^. IV. c. 13.) die Erklärung des Glau-bens in geistlichen Dingen anfnln'ti liiles ett voluutaria ce^liluiioiililVuIiiii», l'u^ra vziiiiiiniem, inkiu telenliaiu eoullituls.
I.
Ideal. Es war bei den Alten nicht erlaubt, die Vollbcitcnnach Sterblichen, wenn ihre Bildung auch noch so schön und erhabenwar, >» porträtircn. Sie verlangten ein eignes hohes Ideal. — Dochist ^cnuS öslcrS nach beriibmlen Buhlcrinncu, nach einer Kratina,nach einer Phryne, vom PraritcleS und andern gebildet worden.— Einer ähnliche» Profanation machte stch der Erzbischof von Mainz,Albertus, schuldig: yui ali^uanclo in ><>mnlu l^uo6am teortuml»ui» «li'^inxi nio ilivina vi>ßi»i: eni-.ili.il. (v. Kc^/»^e/i. p. 162^,Iis>>Ii ) Diese Lilalion nehme ich ans Jüngers Dill. cZo inaui-»ri?>
Das Wort Ideal scheint Sana zuerst gebraucht zn haben. S-dessen Artikel.
Igiao, oder Iv'adc. °) So nennt Gori (llaclz'I. Xanelt.>>. 17.) einen Stein, welcher dem PraSina di Cmcraldo sehr ähn-lich sey: nernulcliri Isuiciig, e^iiem /A/n</»»» ael^iellanl, 8ini>ingili»ael'iül'mac! nci-limilem. lind dieses übersetzt Zanctti: un'Igisde nioltnIiell.i, clio al I'rosma ili 8lnei»Illl> »lkai l'i nvvicma. Aber ich stndcnirgends die geringste Spnr von einem solchen Steine.
Endlich glaube ich dcuu doch gefunden zn haben, was eS snr einersehn soll. Der I.-inis >>e>>linlic:»s ohne Zweifel, so, wie ihn die Spa-nier aus Amerika bringen, und niech-a «Ze Iiijacia uenucii. Der Nie-rcnstcin ist auch wirklich ein grünlicher lhonichtcr Stein.
Ilythia. Jlythia, oder, die Hexe. Unter diesem Titel gc-denke ich die Erklärung eines Steins beim SlcphanoniuS heraus-zugeben, den auch Maffci seinen (Zemme ^nlielie liAuialv (I'. I.
°) Bcrgl. Band VIII, S. 17?.