Kcllcklaiiecn zur Literatur.
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XlV> ezuorum originem aceeilit cuin ^«A,io»io et Z5t',c/ieio agenlililiu8, «zui t^aelariliu«, IIoioillu?^uo aliis üae i»5a uola <I!vi-nilalem s6leri^teie; rejec:Ia l'Loteolla, menileos erioil.
bu8 inclorum tiilluenle, ezui teZumeota a<I avium tlercora sub-wovcnlla liatui» tuverimnolils in ^>ioliz eliam imagillivus a6lü-bueriot.
Metastasio . In seiner Jugend hieß er Tr.ip.issi. — Mirhat Finazzi erzählt, daß die I1tc?o»e .15Sl,,ic?ona/a, die 1726 zu-erst zu Venedig aufgeführt wurde, gewissermaßen die eigne Geschichtedes Metasiasio gewesen sey, die er mit der Roinanina, der be-rühmtesten damaligen Sängerin in Italien, gehabt hatte. Tie Ro-manina halte sich in ihn verliebt, und als M- nach Wien berufenwurde, wollte sie ihm, einige Zeit darauf, dahin folgen. Metasiasioaber besorgte, daß sie ihm unangenehme Händel in Wien machen, unddort seinem Rufe nachlhcilig werden möchte, indem sie mit einem ge-wissen Poeten und MnsikuS, Bulgarelli, verheirathel war, undwirklc hei Hofe einen Befehl aus, der ihr unterwcgv entgegen geschicktwurde, und ihr verbot, das kaiserliche Gebiet zu betreten. Die Ro-manina wurde darüber rasend, und wollte sich in der ersten Wuthdas Leben nehmen, verwundete sich auch die Brusi mit einem Feder-messer. Tic Wunde war zwar nicht tödtlich; sie starb aber 5och nichtlange darauf aus Gram und Verzweifelung. Tcm ungeachtet vermachtesie dem Mctastasio die Halste ihres ansehnlichen Vermögens, unddie andre Hälfte ihrem Manne. Aber M- weigerte sich, das Vcr-mächtniß anzunehmen, und machte dem Manne ein Geschenk damit.
Tie crsic ^pcr, von Metasiasio gearbeitet, sagte mir Finazzi,sey die alle Oper S//ace gewesen, von der er die Worte umgeschmol-zcn habe. Sie ist aber nie unter seinen Werken gedruckt worden.Auch habe ihm Bulgarelli bei seinen ersten Opern viel geholfen.DaS Subjekt des 6//acL ist ungefähr daS nämliche mit dem Esser.
Agostins Merelli. Ein Bologneser, und einer der berühmte-sten Frcscomahler. Er starb zu Macrit ILlit). — „ku egli, sagtMalvasia von ihm, (I?ellina ?iltlieo, II. i>. 414.) il piiinoinvcntorv <ii quelle I'ersvellive, cüe i>er von voler regolaro co»tanta l'litielwa?!» ll'un tolo punto, volle cluamaro t^eci«/e, cliopoi tono ltato seZuitv «Zal Sn,i/t^ 6all' ^ttoi'e/ci, v piü, v eonwaxg!or opvlicailiollo, o sortuva cial H/vn/icel/i, tutti tuoi sllievi.