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11 (1839)
Entstehung
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347
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Kcllektaneen zur Literatur.

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Ich weiß, daß man auch eine englische Uebersetzung von diesemWerke hat. Ä^icsc müßte ich zu Rathe ziehen, um aus verschieduenStellen klug zu werden, die mir im Französischen ganz unverständlichsind; z. (5. p. XXXV: II elt vrai kiue ces torles «le ei-

teaux Ae.

Natter, sage ich in den Antiquarischen Briefen, war über-zeugt, daß die Alten ihre Echeimnisse gehabt haben. Er bemerktez. B. an einer alten Paste (die er lange für einen Onyx gehalten),deren Oberfläche bläulich, und deren Grund schwarz war, daß daSTiefe in dem Schnitte schwarz schien, obschon die blaue Lage noch vieltiefer ging, und das Instrument also nicht bis auf die schwarze Lagegereicht hatte. Er schloß also daraus: ciuo I'un lle ces ^rliktcsavoit ^uelczuo leeret pour noireir l'a ßrsvuio en picke, izue I'sutreu'avoit pg?. (I^e/. >>. XXXVIII.) TeSglcichm glaubte er, daßalle Künstler das Geheimniß gehabt hätten, die Karneole und Onyreklar und rein zu machen, (i^-l/,) ^e lui8 auM <Zsns lopioion, ^uetzuelizues ^r-iveurs aueiens polselloient le leeret, <Ie ^cr/?ne»' tlo,'/tt,'//,V>,' Ies t^ornslioes >^ les On^x, la ezugntite prociigieulotle eurnalines lines >^ mal-gravees, yue Ies ^nciens nous ontIransiniles; tarillis cznü zirel'eick ü peine er> Irciuvet-on une eolrviiiillo, czui alt le meme leu. II ^ a cneoie ä'aulres rail'ons plii8soite» <^ plus convaincaickes eo saveur 6e celle coojeelure; maisje laillv aux tümieux ü Ies lleviner, eri alleniiant cjuv jeIruuve une aulie oecalicm ele Ies leurs evmmuniczirei'.

ES ist wahr, die ganze Abstcht seines Werks ging dahin, zu zei»gen, daß die allen Künstler sich ungefähr eben der Methode müssent'ctunt haben, als die neuern. 5cm ungcacktct erkannte er auf altenkleinen Spuren von diesen ganz nnbelannlen Instrumenten. (I^t^.p. XXVIII.) l^u Fi-avvui- eickemlu <^ exeice «leeouvrira milleIrsils, mille lieaule8 ile clelail impeieez>lilile8 pour laut aulie ezuopuuv lui. Il appereevra la niarelie <^ I'ell'et lle Ivus Ies oulils<zue I on ^ auia emploies, non I'eulement >Is ceux rzui nou8 1'vnl.eounu8, wais memo lle ceux dank on i^iiorv auj»ur<I'Iiui la c<»>-l'tincliiin <^ la lorme, wais 6ont I'ozierativa ne laick'e passeiilililv ä u» Iiomme ile melier. Natter battc taS Instrument,womit die Wappcnschncidcr Parallclliuicn schneiden, darunter bemerkt,und sagt, Hr. Guay, den er dieses Instrumcut lehrte, ob er esgleich nicht mit hat steche» lassen, würde es leicht auch darin entdeckthabe», wen» er steh die Mühe gegeben hätte, die Haare eines allengntcn Kopfes zu kopireu, ohne daß er nöthig gehabt hätte, ciu neues