Zur Geschichte der Slesopischc» Fabel.
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1471.
Die erste Ausgabe von I^oxZii lgLeliis. kaceliaruiu liliii IV.v. »lelkuire ^om. I. n. 310.
1473.
<-e5ia komanorum. S. Kloielianel llitlniio ile 1'lmliiimviio.
147«.
Die Mayländische Ausgabe von des RimiciuS übersetzten Aesovi-scheu Fabeln.
ES waren die Planudcischcn.
Diese erste Ausgabe findet sich bey dem Mcttaire nicht. AberQuirinnS hat sie beschrieben. Spätere Ausgaben beym Müller sind:Meu'iol. 1480. 4!o. Veneliis 1482. parmse 1487.
1476.
Um diese Zeit ohne Zweifel, obscho» ohne Jahrzahl, die erstrgriechische Ausgabe des Lebens und der Fabeln Aesopi; welche BonusAccursius besorgt hat; griechisch und lateinisch, v. klsillsire lom. I.p. 97. Denn sie ist völlig so gedruckt, als des LascariS Ki-smais-tiea von diesem Jahre.
Die Uebersetzung ist von dem k^nueins l'Iietlalus, wie aus ebendes Accursii vorgesetzten Briefe zu den seleelis labulis von 1497 er-hellt. Diesen Rynucius nennt er daselbst virum me-, sententis clo-ctum et liileilum. In diesen seleelis war das Griechische gegen-über; in der vollständigen Ausgabe folgte die Ucbersctzuug uach.
1476 — 84.
Die Steinhöwclsche Sammlung. Denn sie ist zu Ulm bey Jo-hann Zeincvn gedruckt, von dem von 1473 — 84 Werke vorkommen.
1483.
Der alten Weisen Exempel.
v. k>e^Iag. ^lljiaral. 'I'um. III. p. 117.
V.Lslllo.
Beym JeremiaS PadnannS ° werden eines Baldo rli^-Iiiwi s-iuu-laieg öfters angeführt. Diesen hält ReincsiuS" für den Waldo,welcher 779 Abt zu St. Gallen war. Grund hierzu hat er »u»freylich nicht sehr wohl; denn er schreibt blos an den Daumius: vonereu'is? ^lium ergo wilu »omina, äivinator selieior. Lvu seinen
° °° °°° Diese Sternchen sind in der Handschrift, und er hat vermuth-lich Anmerkungen dazu schreiben wollen, die ich aber nirgends finde» könne».R. Lcssmg,