Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
430
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Zur Geschichte der Acsopische» Fabel.

welches LaurcntiiiS MchuS 1744 nebst einigen seiner Briefe herausgegeben hat?

Es sind deren 4g, wenn ich in der Geschwindigkeit recht gezehlthabe, und ziemlich von den bekanntesten. Er hat sie dein <Iieß»n<»lüorrsrio dediciret, dessen ich bey dem einen Manuscripte des SenccaTragici, bey Gelegenheit seiner Progne, gedacht.

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t?regori, neczue eniw /^esunum surevere k'oclae

lnler pliilokoplios nee minar ille suit.s^ullil sauellss, et ess liene eonilit olciiie?.

Lt eavet s vitiis, et Iienesaela 6ncer.I^oone vicles aliuni veiüli'e uoemüta mille!

l^eteiat ° ^etoui llolce uoema nioii.t^us8 le^ig, ex i»5o legi. eonloo,ue lalinas

?ilani 5us5u sielus ei auelus ope.Ille llut s<I verbum, e?i!o6 non milii lilteri» gr-rca el't,

Lt mes in kos Lle^os lenta ?I>aIii> reseit.I^oitsn et gcl reliczuas nergsm, nili lora re>or<zue!-.?ro5elsugr sn tsceam, li lspis, ipte juve.Er gestehet also daß er selbst kein Griechisch verstanden, sonderndaß sie ihm Pisaiius von Wort zu Wort aus dem Griechischen über-setzt, und er sie so nach in Verse gebracht. Wer ist dieser Pisanus?Im Manuscripte siehet bey dieser Zeile ?iliini luul'u. Ke. mit ebenderselben Hand geschrieben p.ilni, welches ich allenfalls für l'-nili II.lesen würde, als unter welchem Pabste Dali gelebt.

Das Schlußgedicht ist an den Marrasius gerichtet, dem er versprichtauch die übrige» Acsopische» Fabel» zu übersetzen.I'rsclue'Zm et kscism ouncla Istin!» lunent,I)ummo6o non reproves, o,use jam vigilavinius Iiil'ee

l^oelilius, slterno laela latina peile,Vel non clil'ttliee.'int tili! 1'oli, o msxiwe VgtumI^Isrrgli, o giiimüv <Iimi<Iium<zue me.ie.Wer dieser große Dichter Marrasius gewesen, weis ich nicht.Die Poesie des Dati taugt nicht viel. Dabey hat er eine Mengebarbarischer Wörter, die niemals, so viel ich wenigstens weis, lateinisch

° Vielleicht Keleit »>.