Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
479
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von dc» Minnesängern bis auf Luthern .

IV>. lll. s>. 185) auf die unglückliche Ucbcrrumpcluug der Stadt Liine-burg von Herzog Magnus dein Jüngern.S. Pfcffingcr, Th. I. S. 263.

1374.

Umb diese Feil pfciff und sang man diS Lied-Geburt rci» und scubcrlichWeis ich riu Weib gar minniglichDie ist mit züchten wol bcwartAch daß es wüst die rcin und zart,und diS Lied:

Wie möcht mir immer baß gesrin?In ruh crgrünt mir das Herze mein

Als auf einer AuwcnDaran gedenkeMein lieb und nit wcnkc.Limp. Lhron. S. K4.

Zum Schlüsse dieses Jahrs sagt dieselbe Chronik S. 75:Zu dieser Zeit, fünf oder sechs Jahr davor, war auf dem Mannein Münch Barfüßer Ordens, der war von den Leuten auSsctzigund war nicht rcin. Der machte die heften Lieder und Reihenin der Welt von lÄcdicht und Mclodcycn, daß ihm niemand aufRhcincSstrom oder in diesen Landen wol gleichen mochte. Undwas er sungc, das sungcn die Leute alle gern, und alle Meisterpfiffen, und andre Spiellcutc fürten den (Scsang und das Gedicht.<5r sang das Lied:

Ich bin ausgczchlct,

Man weiset mich Armen vor die ThürUntreu ich spürNun zu alle» Zeile».Item sang er:

Mav, May, May, die wumüglichc ZeitMcnniglichcn Freude geilOhne mir. Wer meinte das?Item sang er:

Der Untreu ist mir gespielt,dasselbe erzählen die banale« vomiuieao. I^iaoek. bey Senkenbcrg?o. II. S. 1k.

1376.

Das Stadtrccht von Pcttau (in Nieder-Slcycrmark, dem Bischofvon Salzburg gehörig) unter unsern Handschriften 65.2.4.