478 Zur Geschichte der deutschen Sprache lind Literatur,
schrieb alle seine Werke und Gedichte z» Ehren Rudolphs IV vonOestreich.
1361.
„In dieser Feit sang man das Lied:
Aber scheiden scheiden das thut wehe,
Von einer die ich gern anseheUnd ist das nit uniimglich.Limp. Chr. S. 40.
1363.
Verordnung Kayser Carls IV gegen die ungehorsamen Ritter desTeutschen Ordens. S. Schcnner Samml. hist. Schr. 1. Th.
4364.
„In diesen Feiten pfciff und sang man dis Lied und Wicdcrsang.Ich wil in Hosiiung leben svrt
Ob mir ichts Heil möcht geschehe»
Bon der liebste» Frauwe mein.Sprcch sie zu mir ei» freundlich Wort
So müst tranwer» von mir sticl'cnIch hoffe Ihr Gunst mich je mit l'cil
Bekehre. Ach Gott, daß ich sie solle sehen.
Ich wolt in Hofnung leben.Limp. Chron. S. 43.
1366.
„Da sang man und pfciff dis Lied:Schach TafclspiclIch »unnichr beginnen wil.
1367.
„Va sang und pfciff man dis Lied?Nit laß ab also ein Weil.
Ach Ich, Ich will dir immer in ganzer Treu leben
Ich hoff ich find dassclb in dir.Limp. Chr. S. 48.
4368.
Fragmente eines Lieds beym Senkenbcrg 8ol. I. III. S. 301, oderdessen Thuring. Chron. Kap. 60 und 62.
1370.
Der sogenannte Pfaffcnbrief. S. Waldkirch I. S. 178.1371.
Das Riedersachsische Lied (in der Llmeblirg. Chron. bey Lcibnil-