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11 (1839)
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477
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von dcn Minnesängern bis ans Lutheni.

477

Dem wil ich wünschen, daß ihm nlmcr Heil gcschehUnd wil des srolich singenLieb, kehr dich an sein klaffen nicht,Des bitt ich durch die Trcuwe blosIst an ihm klein ihr gut gcloßEar wol ihr stat das Angesicht.Lhron. S.32.

4359.

In derselbigen Zeit sang und pfeiff man bis Lied:

Gott geb ihm ein verderbe» Jahr,

Der mich macht zu einer Nonnen

Und mir den schwarzen Mantel gab,

Dcn wciffen Rok darundcn.

Sol ich ein Nonn gcwcrdcn

Den wider meinen Willen,

So wil ich auch ei» Knaben jung

Seine» Knmcr stillen.

Und stillt er mir den meinen nit

Daran mag he Verliesen.Chron. S. 3».

4360.

In demseldigen Jahre verwandelten sich die Carmina und Gedichtein Teutschen Landen. Denn man bißhero lange Lieder gesungenhatte, mit fiinf oder sechs Gesetzen. Da machten die Meister neuweLieder, das hiese wiedcrsang mit drey Gesetzen. Auch hatte essich also verwandelt mit dem Pfeiffcnspiel, und hatten aufgestiegenin der Mustca, daß die nicht also gut war bißhero, als nun aus- gangen ist. Denn wer vor fiinf oder sechs Iahren ein guter Pfcif-fer war im Land, der bauchte jetzund nit ein Flihen.Da sang man diese Wiedcrsaug:Hoffen hclt mir das Lebe»Traurcn thct mir anders wohl.In den ^nnal. Dominica ». Vranef. beym 8enkenvei'A Lelect.Io. II. p. 44. heißt es ebenfalls:

LocZem aorw (4360) muüea ampliala e5t, oam novi cantoresl'urrvxere et com^onista et liguritta inceperunt alias wodosallerer«, Lttulatore» «zuoczuo le in multnai emeodaveruot, etwagittralia carmioa wkliorala tunt.

Heinrich von Mugeln . Dessen Ungarische Chronik unterden Handschriften unsrer Bibl. 49. 26. 4. eine zweyte 20. 4. Er