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^cgen Mascho,
7.
Zu MaschoS eigner Religion und seiner Denunciation an Gbjcn.
Wenn cS nur möglich wäre, daß man der Welt ein ächtes Chri-stenthum beybringen könnte S- XIII. der Vorrede zum Iten Stück.
Was vor.Zo—60 Jahren in den menschlichen Lehrbüchern stand,war nicht ihre Religion S- XV. ebendaselbst.
Er macht dem Ungenannten ein Verbrechen daraus, von denNeuerungen in der Religion nichts gewußt zu haben, oder sich we-nigstens so gestellt zu haben S- 3. 4. des ttcn Stücks.
Er verwirft das Buxtorfische System der Inspiration: ohne unszu sagen, wie weit sich nun die Inspiration erstrecke.
Müssen wir nicht aus einzeln Worten alle unsre Glaubenslehrennehmen? Und wenn Worte nicht inspirirt sind, worauf beruhen dennunsre Glaubenslehren? —
Die Bibel enthält eine göttliche Offenbarung und die Bibel isteine göttliche Offenbarung, sind nicht svnonvmischc Ausdrücke.
Sein Vortrag wird manchem Leser völlig fremd und unerhörtseyn S. 82. —
Das große Pflngstwunder? —
Von dem Unterschiede der mündlichen und schriftlichen Offenba-rung nach meiner Idee S- 202.
Ueber die Apostolischen Wundergabcn S- 23».
Unterschied des Buchstaben und dcS Geistes S. 249.
Wider die übertriebenen Begriffe der Inspiration S- 2S8. 27l.