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Briefe, die neueste Litteratur betreffend.
?u etwas Erossem noch wird SordaluS wohl werden,Tcnii seincrley Geburt ist nicht gemein ans Erden.Wie kurz lind bequem ist dieses seinerlcy; und wie weitschwei-fig müsse» wir itzt dafür sagen: eine Geburt, rme seine war:c.Und so wie er seincrley sagt, sagt er, und andere Alte, auchdieserlcy, mcinerlcy, deinerley:c.
Doch ich eile zu einigen Artickeln aus dem Wörtcrbuche selbst.
„Bieder; ss. Band V, S. 3W.j
„Biedermann ll- daselbst.^
„Brunft. IS. 311.j
„Demmen. fS. 313.^
„Flitte, die. lS. 317.^
,,-Hinslckern, sich. IS. 324.1
„L^7och, noch; sS. 334.Z
Aber ich will aufhören, abzuschreiben. Zch weis gewiß,daß Sie den mm erst aufcrwccktcn Aogau selbst vor die Handnehmen, und studiren werden, sobald Ihnen ihre Umständeeinen anhaltenden Fleiß wieder erlauben.
Dritter Theil.
IV. Den 26. Julius. 1769.Acht und Vierzigster Brief.
Sie sollen befriediget werden! — Die grossen Lobsprüche,welche der nordische Aufseher in so manchen öffentlichen Blät-tern erhalten hat, haben auch meine Ncugierde gcrcitzct. Zchhabe ihn gelesen; ob ich mir es gleich sonst fast zum Gesetzegemacht habe, unsere wöchentliche Moralisten ungclcscn zu lassen.
Ropcnhagen hat bereits an dem Zrcmdcn seinem Werkedes sccl. Hrn. Prof. Schlegels) eine dergleichen Schrift vonsehr vorzüglichem Werthe auszuweisen. Und nun kann es leichtkommen, daß der nordische Aufseher ein allgemeines Norurtheilfür die deutschen Werke des Witzes, welche in Dänemark er-scheinen, veranlassen hilft. Und würde dieses Aorurthcil auch soganz ohne Grund seyn ? — Wenn unsere besten Köpfe, ihr Glücknur einigermassen zu machen, sich crpatriircn müssen; wenn —