Druckschrift 
6 (1839)
Entstehung
Seite
407
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lieber die Grenze» der Mahlerey und Poesie. 407

welcher sowohl Natcr als Kinder von den Schlangen umbringenlaßt; die Bildhauer thun dieses gleichfalls, da sie es doch alsGriechen nicht hätten thun sollen: also ist es wahrscheinlich, daßsie es auf Veranlassung des Nirgils gethan haben.

I'erx.'t Sitti, kuner»»! c!>>iilL <k- cc>rv!<:i>»,x -lUis.

III« Ni»»I i»i»>i>iu» lvoilil clivetlvci!

?e>kus»-i villitx itlruiiu« v«?»Luu:

tlitttu»«?!« kimul Iioirviillu« »>I lillur»

(>N!U«5 inu^iluK, fiiAil e»m kllueiu.i »ciim

>t' iiievrln,» excuMl ovrvirv sveurim.Und so Enmolp: «von dem man sagen könnte, daß es ibm wie allen Forlenans dem Stegreife ergangen scv; ihr Piedächlniß hat immer an ihre» Verseneben so viel Zlnlbcil, als ihre Einbildung.)

Lee«: nli» »loiitlr». liua reitt-itu» muce

v»iku r^i>Q>Uil, >ui»i>l!t cu»lucpiu»l kiuln,

ll»clit>i»t! rekutl!» leisk» >r»,«l»iUo »liuor.

HuilUs! kit<:i»i >>»<!>« rLmnrinn ko»u»

I.«ne« resorlur, cum premu»! elttkke» mtirv,

I'uN'innijuv in»,»i»r iiliwlv impulil» «,:»«>.

Netpieimiisi, »»pluex vrlMux A«.mi»i>! svrttnl

^V>I kiix» tluiU»«: lumiil!^ <l«nr»tt> >»eluc»M !«Il!>-, wliniliu^ ti>un>»ü »xunl:

Dill c»»il!i svuUuni; >!>«->!>! iionl» ^jlilii«

larukeilut luixinNiu», fulmint-um ^jukiir

Incvmlit ,i >iu»>', N>>Uiki>iu<! u>u>!>! >r«?»iu»l.

Slupuur«! nttZiNv». I»s»Iis slit>>!»>l s»eri

I>I>r;'xin<l»>; euNu j;eminit »itli i>ii;»or»

I.aoeunnlu, r>?i>«!»Ie wrßori>i«k! Ii>?!»>l

^Vnxl»>!« eorukii: i>»> vu>!tk> illi müinitireküruiU: »> >Uur »uxitio kUii,

I^Ierqui! fc»Iri >c!»»^l>»U i>i»!> viees,

Nlurxiiiie i>>5» inisur«^ miilu» i»:r,Nt i», I».

^eouiuiil!»! tieee likucilin kuinik! ?»renü,

InNrm»?! !lnxU>!tt»r; i»v»«>u»t virui»

I»m morte piisli, mvi»>>r»>iu>! »ä Ivrrsi»

litcel si>e«r>I«» »Uec »r»!, viclimit.Die Hauplziigc sind in beyden Stellen eben dieselben, und verschiedenes istmit den nebmlichen Worten ausgedruckt. Doch das sind Kleinigkeiten, dievon selbst in die Augen fallen. Es gicbt andere Kennzeichen der Nachahmungdie feiner, aber nicht weniger sicher sind. Ist der Nachalimcr ein Mann,der sich etwas zutrauet, so abmct er selten nach, ol'nc verschönern zu wollen;uud wen» ibm dieses Verschönern, »ach seiner Meinung, gegluckt ist, so ister Fuchs genug, seine Zußtavscn, die den Weg, welchen er hergekommen, vcr-