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6 (1839)
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den Artist Gemählde aus ihm ziehen kann, wo er selbst keinehat? daß die, welche er hat, und der Artist gebrauchen kann,nur sehr armselige Gemählde seyn würden, wenn sie nicht mehrzeigte», als der Artist zeiget? WaS sonst, als die Verneinungmeiner obigen Frage? Daß aus den materiellen Gemählden, zuwelchen die Gedichte des Homers Stoff geben, wann ihrer auch»och so viele, wann sie auch noch so vortrefflich wären, sichdcimoch auf das mahlerische Talent dcS Dichters nichts schlies-scn läßt.

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XIV.

Zst dem aber so, und kann ein Gedicht sehr ergiebig für denMahler, dennoch aber selbst nicht mahlerisch, hinwiederum einanderes sehr mahlerisch, und dennoch nicht ergiebig für den Mah-ler seyn: so ist es auch nm den Einfall des Grafen Eaylusgethan, welcher die Brauchbarkeit für den Mahler zum Probier-steine der Dichter machen, und ihre Rangordnnng nach der An-zahl der Gemählde, die sie dem Artisten darbieten, bestimmenwolle».»

Fern sey es, diesem Einfalle, auch nur durch unser Still-schweigen, das Ansehen einer Regel gewinnen zu lassen. Mit-ten würde als das erste unschuldige Opfer derselben fallen. Dennes scheinet wirklich, daß das verächtliche Urtheil, welches Caylusüber ihn spricht, nicht sowohl Nationalgcschmack, als eine Folgeseiner vermeinten Regel gewesen. Der Verlust des Gesichts, sagter, mag wohl die größte Achnlichkcit seyn, die Milton mit demHomer gehabt hat. Freylich kann Milton keine Gallcriccn füllen.Aber müßte, so lange ich das leibliche Auge hätte, die Sphäredesselben auch die Sphäre meines innern Auges sey », so würde

a) l'itlileaux tireS üe I'IIiülle, ^Vvert, p. V. 0» e5t loi^uul'S coxveini,liue >>>»« »i> Poeme ke>irnis5»ii ll'jnmxe« 6° u"«elio«s, plus il itvvil »leupviwrUe en l'uelie. l,'ette reflexiun in'ilvoit eomluil !l venser <i»e leeitleiU >Ies tijfkeiens 'I'illileiNix, iiu'effreiN le» ?»ei»e«, peuvuil servilcomnnier le meiile resueclik <ies Poemes >!7 lies pueles, I^e i>em!>>>'le xeure lies 'ksuieAiix c>ue vresenlent ees xrüiills ouvritges, »uroieiit elü,me ec,,ecv lle pierre ile louoiie, »11 vllilüt une dklaiice rerüuiie llu me-rile >Ie ees Poemes ll» genie Ä« lears .^uluurs.