Druckschrift 
6 (1839)
Entstehung
Seite
467
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Ucbcr die Vrcnzcn der Mahlerey und Pocssc, -js>7

Hl«X«xoi> <j'^i'<s^!^>x Xl?^>>«,Xu^<z^>, i>^'«7'xll7', ?rx;>t <!' v!v csiazx^c,"I^civ'ci't <5' i^^cxt Xl?ccx;i0t0'tv xF^'/acr« x«)v« Tr^ist)^«.^^cpl up' ul.iivtci't^ j3«^x?c> i^tcpn^ «j>^.^>o^?.oT',Li^rT'o <5x s/x >^ir?j>oi > iroe^iv/loi', «csi^ti'ov atkt.

Und wenn wir von diesem Scepter, welches hier blos dasväterliche, unvergängliche Scepter heißt, so wie ein ähnlichesihm an einem andern Orte blos XL"-^'c>t? ^oeci-t «xircx;>,,lx, .>i,das mit goldenen Stiften beschlagene Scepter ist, wenn wir,sage ich, von diesem wichtigen Scepter ein vollständigeres, ge-naueres Bild haben sollen: was thut sodann Homer ? Mahlter uns, ausser den goldenen Nägeln, nun auch das Holz, dengeschnitzten Knopf? Za, wenn die Beschreibung in eine Heral-dik sollte, damit einmal in den folgenden Zeiten ein anderesgenau darnach gemacht werden könne. Und doch bin ich gewiß,daß mancher neuere Dichter eine solche Wappcnkönigsbcschrci-bung daraus würde gemacht haben, in der treuherzigen Mei-nung, daß er wirklich selber gemahlt habe, weil der Mahlerihm nachmahlen kann. Was bekümmert sich aber Homer , wieweit er den Mahler hinter sich läßt? Statt einer Abbildunggiebt cr uns die Geschichte des Scepters: erst ist es unter derArbeit des Vulkans; nun glänzt es in den Händen des Jupi-ters; nun bemerkt es die Würde Merkurs ; nun ist es derCommandostab des kriegerischen Pclops; nun der Hirlcnstab desfriedlichen Atrcus, u. s. w.

Zx^TiT-ji»'»' x^^'' ^ Hcpolt^vi,' xo-^r ?-^),u,vHcsicx^»-,' ^lri) ckvxx /^i/t Kz'v^iloi't «i'o-XT't'

^i_>?«j> «j>« ?x>.>^ <!k>xe FtlllX7'<ij>u> ^>^5lcs><»>?'^'I?5>^rt«? cke «l>«<^ <5u<xxu HkX,»7il nX/i^ciriru"»» «v^k I?xX»^> <iu,>x' ^T'jik't, noc^ei'l^T'jixi^^ <5k ?7'l^ci'xu>i> x)>-t?ri! ?rc>)v^«^i>t Gvc^-^'vT'ocp » «T.'?'^ Gi^x-^' ^^'«^l<!^^^>czi't ^,xl?r! ^>oprii>at,Ho^^v't 't'rzci'c>l»'t x«t ^^^k't Trui'^t «i'u</</kti'. ^>

So kenne ich endlich dieses Scepter besser, als mir es derMahler vor Augen lege», oder ein zweyter Vulkan in die Hände

Ili-ttl, v. v. iNl-lvS.

3»°