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Manne, wie ihn lins der Dichter von Anfange schildert, nochweniger ähnlich. Aegisth hätte bey dem Opfer gerade nichterscheinen müssen. Was soll er da? Zhm Gehorsam schwören ?In den Augen des Nolks? Unter dem Geschrey seiner verzwei-felnden Mutter? Wird da nicht unfehlbar geschehen, was erzuvor selbst besorgte? (°) Er hat sich für sciiic Person alles vondein Acgisth zu vcrscbcu; Aegisth verlangt nur sein Schwcrdtwieder, um den ganzen Streit zwischen ihnen mit eins zu ent-scheiden; und diesen tollkühne» Acgisth läßt er sich an demAltare, wo das erste das beste, was ihm in die Hand fällt,ein Schwerdt werden kann, so nahe kommen ? Der Polyphontdes Maffci ist von diesen Ungereimtheiten srcy; denn dieserkeimt den Acgisth nicht, und hält ihn für seinen Freund.Warum hätte Acgisth sich ihm also bey dem Altare nicht nä-hern dürfen? Niemand gab auf seine Bewegungen Acht; derStreich war geschehen, und er zu dem zweyten schon bereit, ehees noch einem Menschen einkommen konnte, den ersten zu rächen.
„Mcropc, sagt Lindcllc, wenn sie bey dem Maffci erfährt,„daß ihr Sohn crmordct sey, will dem Mörder das Herz aus„dem Lcibc rcisscn, und cs mit ihrcn Zähnen zerfleischen.„Das heißt, sich wie eine Kannibalinn, und nicht wie eine„betrübte Mutter ausdrücken; das Anständige muß überall„beobachtet werden." Ganz recht; aber obgleich die französischc
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