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7 (1839)
Entstehung
Seite
209
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erster Band.

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das Volk in alle die Wollüste zu versenken, die es entkräftenlind weibisch machen können; die größten Verbrechen, unter demScheine des Mitleids und der Gnade, ungestraft zu lassen u. s. w.wenn es einen Tyrannen giebt, der diesen unsinnigen Wegzu regieren einschlägt, wird er sich dessen auch rühmen? Soschildert man die Tyrannen in einer Schulübung; aber so hatnoch kcincr von sich selbst gesprochen.(°) Es ist wahr, sogar frostig und wahnwitzig läßt Voltaire seinen Polyphont nichtdcklamircn; aber mit unter läßt er ihn doch auch Dinge sagen, diegewiß kein Mann von dieser Art über die Zunge bringt. Z.E. Dos Dieux ^uel^iiekv!» I» lonxne «.illeiieo^a!>. sur iious ü i>l>» leiil« tlcitooixlio ia voiiAvncvEin Polyphont sollte diese Betrachtung wohl machen; aber ermacht sie nie. Noch weniger wird er sie in dem Augenblickemachen, da er sich zu neuen Verbrechen aufmuntert:

I5Ii lilon, oneoi'0 co oi'^mo!Wie unbesonnen, und in den Tag hinein, er gegen Mcropcnhandelt, habe ich schon berührt. Sein Betragen gegen denAegisth sieht einem eben so verschlagenen als entschlossenen

(°) ä,tto III. Se. II.

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Lcssmgs Werke vn. 14