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5>u»burgische Tr.iiii.tturgic.
in der Geschwindigkeit überlegt, faßt er den Vorsatz, sich zuverstellen, um den Roberto, so heißt der Oheim der Bianca,mit allen seinen Anhängern, in die Falle zu locken.
Bianca wird ungeduldig, daß ihr Esser nicht sogleich ant-wortet. „Graf, sagt sie, wenn Du erst lange mit Dir zu Rathegehst, so liebst Du mich nicht. Auch nur zweifeln, ist Verbrechen.Undankbarer! — (°) Scn ruhig, Bianca! erwiedert Esser: ichbin cntschlosscn. — Und wozu? — Gleich will ich Dir esschriftlich geben."
Esser setzt sich nieder, an ihren Oheim zu schreiben, undindem tritt der Herzog aus der Gallcrie näher. Er ist neugie-rig zu sehen, wer sich mit der Bianca so lange unterhält;und erstaunt, den Grafen von Esser zu erblicken. Aber nochmehr erstaunt er über das, was er gleich darauf zu hören be-kömmt. Esser hat an den Roberto geschrieben, und sagt derBlanca den Inhalt seines Schreibens, das er sofort durch den
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