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7 (1839)
Entstehung
Seite
275
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Zweyter Band.

Eosme abschicken will. Roberto soll mit allen seinen Freundeneinzeln nach London kommen; Esser will ihn mit seinen Leutenunterstützen; Esser hat die Gunst des Volks; nichts wird leichterseyn, als sich der Königinn zu bemächtigen; sie ist schon so gut,als todt. Erst müßt ich sterben! ruft auf einmal der Her-zog, und kömmt auf sie los. Bianca und der Graf erstaunenüber diese plötzliche Erscheinung; und das Erstaunen des letzter»ist nicht ohne Eifersucht. Er glaubt, daß Bianca den Herzogbey sich verborgen gehalten. Der Herzog rechtfertiget die Bianca,und versichert, daß sie von seiner Anwesenheit nichts gewußt;er habe die Gallcric offen gefunden, und sey von selbst hcrcin-gegangen, die Gemählde darin« zu betrachten. (")

Der Herzog. Bey dein Leben meines Bruders, bey dem mirnoch kostbarern Leben der Königinn, bey Aber genug, daß Ich essage: Bianca ist unschuldig. Und nur ihr, Mylord, haben Sie dieseErklärung zu danken. Auf Sie, ist im geringsten nicht dabey gesehen.Denn mit Leuten, wie Sie, machen Leute, wie ich

Der Graf. Prinz. Sie kennen mich ohne Zweifel nicht recht?Der Herzog. Freylich habe ich Sie nicht recht gekannt. Aberich kenne Sie nun. Ich hielt Sie für einen ganz andern Mann:und ich finde, Sie sind ein Vcrräthcr.

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