Zweyter Band. 307
„mir nicht vergönnen, mit dir zu sprechen: empfange also meine„Ermahnung schriftlich. Aber vors erste lerne mich kcnncn; ich„bin nie der Vcrräther gewesen, der ich dir vielleicht geschienen;„ich versprach, dir in der bewußten Sache bchulflich zu seyn,„blos um der Königinn desto nachdrücklicher zu dienen, und„den Roberto, nebst seinen Anhängern, nach London zu locken.„Urtheile, wie groß meine Liebe ist, da ich dem ohngcachtct„eher selbst sterben, als dein Leben in Gefahr setzen will. Und„nun die Ermahnung: stehe von dem Vorhaben ab, zu wcl-„chcm dich Roberto anreihet; du hast mich nun nicht mehr;„und es möchte sich nicht alle Tage einer finden, der dich„so sehr liebte, daß er den Tod des Äcrräthcrs für dich„sterben wollte."(°) —
Mensch! ruft die bestürzte Königinn, was hast du mir dagebracht? Nun? sagt Eosmc, bin ich noch ein Vertrauter? —„Eile, fliehe, deinen Herrn zu retten! Sage dem Kanzler,
(°) Mmic» e» ei iitlimo Iriliice,poryue Ilildlsrw 110 »iv tiexii»,Ile >!e elciwirle un eonlejo,^ liimiiien »na iniverleiieia;l^s »ilverlenci» es, <jue iniiica?ui triiillor, n.ue I» nromesl»l>e s^uäilr en lo <l>ie sillivs,I?ue nor korvir il I» Nein»,Logisncio il N»I>erlo eil I.»i»Ires,
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l>or iriliiior I» pierüs. -
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