Druckschrift 
2 (1864)
Entstehung
Seite
173
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IX. Geistliche Dichtungen. 1607-1609. 173

kann vnd mag nicht frölich sein, :c. Gctruckt zu Costantz am Boden-see , bey Leonhart Sträuben Wittib, ^nno 1607.8 Bl. 8. I» Frauenfeld .

1. Ein Lied so will ich heben an,

wann jhr mir wollen nachsingen zc. 30 Str.

2. Es nahet sich der Sommer zc. 27 Str.

3. Ach Gott wie kann ich frölich sein zc. 23 Str.Neue Abdrücke:

Zwey schöne Newe Lieder. Das Erste, Von den heyligen dreyen Him-melfürstcn S. Mauritz, Victor vnnd Vrö . . Das Ander, Von der H.Jungfrawcn Regina. . München , Anna Bcrgin 1619.8 Bl. 8. In Berlin .

1. Ein Lied so wil ich heben an zc.

2. Es war eins Heyden Tochter zc.

Zwey schöne Newe Lieder, Daß erste: Von den Heyligen dreyen HimmelFürsten S. Maun'tz, Victor vnd Vrß, mit sampt der gantzen Gcsell-schasft. Im Thon: Wie man den Danhauser singt. Daß ander, Vonder heiligen Junckfrawen Regina, welche eines Heydnischen Tochterwar. In seiner evgnen Melodcy zusingen. Gctruckt zu Lucern, beyJohann Hederlin, Im Jahr 1635.

7 Bl. 8. 30 u. 27 Str. - In Aarau .

1. EJn Lied so wil ich heben an,wann jhr mir nach wollen singen, zc.

2. ES war eins Hcydc» Tochter,die Gott versehen hatt, zc.

178. Drey schöne geistliche Lieder. Das erste: von dem Heyligen Blut,so zu Willisaw vom Himmel gefallen drey Spilern auff jr Scheiben-tisch, zc. In seiner eignen weyß zusingen. Das ander: Ein kläglichesLied eines jrrenden Menschen, Im Thon: Ich kan vnd mag mt frö-lich sein. Das dritte: Auß hartem Wehe klagt Menschlichs Gschlecht.Im Thon: Auß hartem Weh klagt sich ein Held. Gctruckt zu Costantzam Bodensee , bey Leonhart Sträuben Wittib.

o. I. (1607). 3 Bl. 8. In Frauenfeld .

1. Kocnt ich die Welt verlassen zc. 16 Str.

2. Ach Gott wie kan ich frölich sein zc. 23 Str.

3. Auß hartem weh klagt menschlichs Gschlecht zc. 9 Str.

Vergl. 3 Meister l. S. l52156. Dasselbe abg. bei Hoffmann S. 378.

179. Vier schöne Geistliche Lieder: Das erste: Der Geistlich Jäger, zc.Das ander: Von dem Heiligen Batt, In seiner eygnen Melodey zusingen, vnd in Truck zuvor nie außgangen. Das dritt: Auß hartemwehe klagt menschlichs Gschlecht, zc. Im Thon: Auß hartem weheklagt sich ein Heldt. Das vierdt: Ich habe so viel von GOTtesWort gehört, in Lesen vnd Schreiben: Gctruckt zu Bruntrut, beyChristoffcl Crakaw. 1609.

6 Bl. 8. Als Dichter des letzten nennt sich: Bartcl Drechßler vonBuchholtz. In Frauenfeld .

1. ES wolt ein Jäger jagen,

jagen in Himmels Thron zc: 8 Str.

2. Gottes gnad vn° sein barnihertzigkeit ic. 8 Str.

3. Auß hartem weh klagt Menschlichs Gschlecht zc. 9 Str.

4. Ich hab so viel von Gottes wort gehört zc. 4 Str.