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2 (1864)
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IX. Geistliche Dichtungen. 16161619.

vireclor), Ein Wcynacht Gesang . . mit fünff Stimmen. Gedrucktzu Leipzig , bey Lorentz Kobcr. Im Jahr 1010.4. - Becker Sp. 107.

309. GlossiuS, I., Nussö ^IslitiK--, d. i. Geistliche Weihnachtsgcsängemit drei Stimmen. Augspurg 1017.

4. Becker Sp. 108.

310. Gumpelzhaimer, Adam, Zwey geistliche Lieder mit vier Stim-men vom Leiden vnd Auffcrstchen. Augspurg, Val. Schönigk 161?^

4. Gerber, Lerikon II. Sp. 446.

311. Gumpelzhaimer, Adam, Fünff Geistliche Lieder mit vier Stim-men von der Himmclsart Jesu Christi, auffs Pfingst -, 5?. Trcyfal-tigkeit- vnd Michacls-Fcst. Augspurg, Val. Schönigk 1017.

4. Ebd. S. 446.

312. Gumpelzhaimer, Adam, Zehn Geistliche Lieder mit vier Stim-men, jungen Siug-Knaben zu gut, auff etliche Feste gerichtet. Aug-spurg, Val. Schönigk 1017.

4. Ebd. S. 446.

313. Gumpelzhaimer, Adam, Zwey schone Wcihcnächt-Lieder mitvier Stimmen. Augspurg, Val. Schönigk 1018.

4. Becker Sp. 108.

314. Lang. l'sal. LXIX. Ein schön Gesang der Christlichen Kirchenzu Ehrcu. Mit sechs Stimmen componiret durch Liillli. i.a»xium: Xes-polilgnum -u'tium I'Iii>»sor>>i, kl. et, Nusicum I'iMicum. Gedruckt imJahr 1618.

o. O. 4. Becker Sp. 72.

315. (Sudermann, Dan.,) Von Tochter Sion. Das ist: Von derbegnadeten liebhabenden glaubigen Secl. Durch D. S. Bey Jacobvon der Hcyden LIullcvKispIium 1013. (Straßburg .)

v Bl. 8. 22 u. 7 Str. In Zürich und Wolscnbüttcl.

1. Gott sei gelobt in cwigkcit zc.

2. Liebende Scel, welche nun bist :c.

310. Zcisoldt, Fabian, (Pfarrer zu Gölnitz), Der kleine CatechismusD. Mart. Luthers Reim vud Gcsaugswciß gestellt. Frcybcrg, EliasRehfeld 1618. 12.

317. Gcnßschädcl von Schwcinsurt, Burckhart, Christliche Gcbett inTeutsche Rcymcn gcsast, vnd auff mancherley Falle vnd anligcndeNoth gerichtet. Frcybcrg, Eliaö Nchfcld 1019. 8.

318. Rinckhard I!vdvrA«n>si8, Mart. , (zuerst Cantor und Pfarrer imManßfcldischen), Inuinplii civ vurotliva. . Das ist, Geistliches, musi-calisches Triumph-Crantzlein, von der hochedeln vnd recht EnglischenDorothea oder grossen Gottes Gabe, der Fraw Musica, Ihrem vor-trefflichem Adel, hohem Alter, eigentlichem Vrsprung vielfältiger Artvnd Eigcnschafft, vnzchligcm, cwigwchrendcm Brauch, Nutz vnd From-men , auch wunderbaren Gottlichen Krafft vnd Wirkung. AuS dem,der aller vortrefflichsten Italiänischen Componistcn, Leilainink ülusico,Iriomplii äs vor! entlehnet. . mit gantz newcn Deutschen geistlichen