220
IX, Geistliche Dichtungen. 1639—1640.
0. O. 4 Bl. 8. m. Titeleinf. 10 u. 6 Str. — In München .
1. ZV dir steht vnser Hoffnung gantz,O Jungkfräwlicher Gnadenglantz zc.
2. WEr Zunge» hat vnd rucffcn kan.Der lob vnd rueff die Mutter an zc.
529. Zwey schöne geistliche Lieder. Das erste: Lieb Seufftzer, Der Hei-ligen Iungfrawcn vnd Mutter l'Iisi'özgv g ^esu Carmeliter OrdensStiffterin. Welche die H. Mutter selbst in Spannischcr Sprach zujhrem hcrtzgliebtcn Bräutigam JESV Christo gemacht vnnd gesungen,jetzt in die Teutsche Sprach versetzt, Das ander: Vrlaub der Weltvnnd letstcs Vswle. Welches ein Gottliebende Person gemacht vnd mitfremden gesungen, als sie die Welt verlassen vnnd den H. CarmeliterOrden angenommen. Beyde im Thon: wie Maria Magdalena Gsang.Anßprugg bey Michael Wagner, 1639.
8 Bl. 8. 14 u. 23 Str. Am Schlüsse: ^. v. I. - In München .
1. AVß jmüglichcm Liebeszwang,
Der manches Hertz thut üben,Macht vns Theresa diß Gesang zc.
2. LEelig der Tag, der mich erfrcwdt :c.
530. Drey schöne ncwc geistliche Lieder, Bonn vnser lieben Frawen derMuetter der Barmhcrtzigkeit. Gemacht vnd gesungen zu ehren derheyligcn Bildnuß vnscr lieben Frawen von Foy, so auß der Wunder-thätigen Aichen gcschnitzlet, vor disem etliche Jahr zu Breda im Ni-derlandt mit Wunderzeichcn geleuchtet, vnnd von dannen nacher Jnß-brugg ins Tyrol überschickt worden, im Jahr 1639. Alda sie mit gros-ser Andacht, in der Kirchen der Societet Jesu von jedermeniglich Ver-ehret wirdt. Gctruckt zu Zjnßprugg, durch Michael Wagner, Anno 1640.
8 Bl. 8. 13, 20 u. 20 Str. m. Mel.- In München .
1. O Muetter der Barmhcrtzigkeit,
dein hcvlig Bild vns sehr erfrewdt zc.
2. MARIA du Barmhcrtzigs Weib:Komb vns zu hülff zc.
3. MARZA Brunn der güetigkcit,
ein Muetter der Barmhcrtzigkeit zc.
531. Bußfertige Beschreibung schwermütiger Gedanckcn. . eines armenSünders . . an seinem letzten Todtstündlein. . ?. Irosollsl so. ?.?ÜI8t vxo.
o. I. sNürnberg 1640). Folioblatt m. Kupfer. Dreispaltiges Ge-dicht. — Drugulins Bilderatlas Nr. 2458.
Run hab ich meinen Lauff vollend zc.
532. Christliche Betrachtung . . zeitlicher und ewiger Güter. ,1.1«'. ?Iöisck-deiner so. (Nürnberg , P. Fürst o. 1640.)
Folioblatt m. Kupfer. Vierspaltigcs Gedicht. — Ebd. Nr. 2460.O Scelc, wie es ist zc.
533. Schöne Christliche Tugenden, darinnen der Mensch sich alle Tagüben soll. Am Schlüsse: Franckfurt bey Will). Traudt auf demPfarreisen.
o. I. (c. 1640?). Folioblatt m. Holzsch. Zweispaltiges Gedicht. -Ebd. Nr. 2459.
Betten ist die beste Kunst zc.