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Die Währungs-Debatte im englischen Unterhaus vom 17. März 1896
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führen zu ivolleu erklärt, Das wäre »in richtiger Einwurf, iveu» dasbereinigte Königreich und das britische Reich identischwären «Meers!). Aber nnr scheint es eine Thatsache, das? wir verpflichtetsind, und daß nach der Rede des Schatzkanzlers das Hans verpflichtet ist,für das bimetallistifche System nnd für die Rehabilitierung des Silbersebensoviel und mehr zn thmi, als irgend ein anderes Vand dasiir zn thnnverniag, ^)iit dieser Resolution treten wir an die fremden Nationen heranund erklären: obgleich ihr nicht wvhl vvn uns eine solche Acndcrnngin gcwvhntcn Einrichtungen verlangen könnt, so wollen wir doch ebensovielleisten, als ihr selbst; (nach der Times: .,>Vitll tlüs Resolution >vs xoto toi'kixn imtions irncl toll tlmm tlmt, tliovAli z^ou eg.ii Ii^räl^ ask ustu muiie tliis xroat elmnxs in our Ic-rdits, ws vill clo toi' ?/ou Ä8 mueli->s z^ou eau clo tor vvursslves^. nach dem Standard:> dz^ trsclitiou<rncl oustom g.rs in !r äitkörsnt Position trom otlisi' oouutrios, anä,tllerskors, z^ou ean Imräh- ^sk kor U8 to m^ics tlris Ki-Kiit elmnK's inour Ir-rdits!r elmuxs Kr xrs-rtsr tlian is äemauäsä trom von. Lut^ve ^vill clo koi' z^ou as muolr ^ou oan äo koi' voursslves,^) WirMöllen zum biuietallistischen Svstcin folgenden ivichtigcn Beitrag leisten:mir wollen mit reifer Ueberlegnng eine Münzregnliernng in Indienvornehmen, wir wollen die dortige Münze wieder anfthuu und offenerhalten: und nur werden damit eine freie Silberprägung inner-halb der Grenzen des britischen Reichs für eine Bevöl-kerung ermöglichen, die größer als jene von Teutschland, Frankreich und Amerika znsammen ist ((mesi's!). Ich glaube kaum, das? sremdeNationen dies als eine geringe Hilfe bei Asuug des Müuzproblems an-sehen werden. Im Gegenteil, denke ich, daß nur durch Ausführung dieserMaßregel nnd einiger weiteren kleineren Acndernngen, die diefrüheren Regierungen billigten nnd die die gegenwärtige Regierung nnnehmen wird, unfern Teil zn der großen Aufgabe beigetragen haben,die, wenn dann die andern Rationen einwilligen, gelöst werden kann,(..I tliinlc. on tbs oonti'iri'^, tlis^ ^viil i'ssi timt in oarryiu^ out tlurt^rea.t ^Itsratiou !rnä smirllsr eimrixss vieli Imvs dscm ireosptecl prs-vious .^ämiuistratious g.ncl will de aeoextkä iz^ tlris ^äministr-rtion.^vo sl>»Il de contribntinA our sirirrs to>v»rcls timt xre^t odjeot wirieii,it toreig'» imtions srrs ovvn Willing-, okm, I lislisvs, ds oa.i'i'isä iuto«tt'set.^) Welches immer die Ansichten der Mitglieder dieses Hauses seinmöge», ob fie nun Mono- oder Bimetallistcn sind, ich kann nicht glauben,daß irgend jemand so kurzsichtig ist, nicht zn wünschen, daß, wenn diese große^ragc jetzt endlich nnd endgültig gelöst werden könnte, wir nicht alles, was>vir vermögen, zu dem großen Zwecke beitragen sollten, immer innerhalbder Grenzen, die ich angedeutet und die mein sehr ehrenwerter Freunddetaillierter bezeichnet hat. Mit froher Zuversicht erwarte ich, daß dasHans der Gemeinen hente diese Resolution einstimmig annehmen wird (Nein! iWenn uicht, so nehme ich an, daß sie wenigstens mit großer Mehrheit au-geuommeu werden wird (Lbosrs!), Und ich hoffe, man wird auswärts ver-stellen in Deutschland, in Frankreich nnd in Amerika daß dieses Landbereit ist, seinen vollen Anteil zn einer Reform beizutragen, die endgültig dieWährung der ganzen Welt ans einer Grundlage ordnen würde, die gerechtfür deu Schuldner wie für deu Gläubiger wäre, und Schwankungen wenigerunterliegen würde, als man dies im Falle einer monometallistischcn Grund-lage sei nun solche Silber oder Gold erwarten lauu -^bssrs!).-