Quellennachweise und Anmerkungen.
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Januskovf. — Wilh. Seltz, 1528—1529: ein umgekehrter Anker mit den Ini-tialen.
Hamburg . Gottfried Schnitz, um 1676: Altar der Friedensgöttin mit derDevise Lio paoo dsainur proxitioczns veo.
Jena. Joh. Bielcke, im 17. Jahrhundert: ein Pelikan mit der Devise InI>eatiKl-o verd? vivo tuc>. — Sal. Schmid, um 1690: Michael, den Drachen untersich, zwei Schilde, auf dem einen Schwert und Schlüssel gekreuzt, auf dem ander»ein Tazenkreuz.
Jngolstadt. Wolfg. Eder, um 1595: Justilia— David Sartorius (Schneider),1550—1592: die Religion ans der Weltkugel, Devise: Ss^ien? <1on>ir>aditui' astri«.
— Alex. Weißcnhorn, um 1542: die Friedensgöttin verbrennt Kriegsgcräte.
Köln. Franz Birckmann, bis 1530, sowie dessen Nachfolger Arnold Birckmann ,Joh. Birckmann ^uv. und Arnold Mylius , deren Gcschäftslokal sich in der „fettenHenne" befand: eine Henne unter einer Birke, zuerst mit derLcgendc: In xinZui AgUiv».
— Gcrwinns Calcnins nnd Quentels Erben: Simson mit dem Löwen, angeblichkomponiert von Johann von Essen. — Joh. Crithius, nm 1619: ein Hahn mit derDevise Usruin vigilsuti«, onstos. — Walter Fabricins, um 1562' ein Seepferdmit einer Sänle, auf welcher ein Kranich, eine Schlange haltend, steht. — I. M.Hcberle, 1775—184V: Merkur und Minerva mit Emblemen; Heberle nnd Mennig,1805: eine andere Allegorie des Handels. — Eucharius Hirtzhorn (Cervicornns),nm 1521: zwei Hasen halten ein Bnch. — Joh. Kinck, nm 1626: S. Jnstina mitdein Einhorn.
Leipzig . Jak. Berwnld: Bär im Wald. — Mich. Blum, bis 1550: v-mPutten gehaltener Schild mit drei Blumen. — Henning Große: der heil. Christoph.
— Ernst Vögelin, 1559—1578: die Stiftslade oder Crucifix, vom Tode, der Weltuuv der Schlange gestützt. — E. Vögelin und Söhne: dasselbe Emblem größer undals Mittelstück einer großen architektonischen nnd figürlichen Komposition.
Mainz. Franz Beham (Behem), 1540: Pelikan mit der Devise 8io Kis <zniäiÜAunt.
Marburg . Paul Egcnolph, 161 l: die Hoffnung, inanchmal auch mit eiucmbrennenden Herzen auf der Hand. Vergl. Frankfurt .
Metz. Abräh. Faber, 1587—1613: Herkules nnd Cerbcrus, Umschrift: I^doroinniÄ ^noit improdus.
Mülhausen . Peter Faber, 1558—1561: in einem Kranze ein Weib miteiner Geige nnd zwei Herzen über Jnstrnmcnte hinschreitenc - ^It in vslavro olesrii.
Nürnberg . Fr. Peypus, s. S. 248.
Oppenheim. Jak. Köbcl, nm 150l>: eine Eule ans gotischem Ast- nndBlumenwerk.
Prag . Mich. Peterle, Ende des l6. Jahrhunderts: zwei von Händen gehalteneKerzen, die eine brennend, Umschrift: ,1'i'aslnoskmus. — Daniel Adam von Welcs-lavin: Wappen mit drin Hippogryphen.
Schlettstädt. Lazarus Schürer, um 1520: Wappen mit einer Garbe. Vergl.Straßburg .
Speyer . Jonas Rosa, 1612: Jonos nnd der Fisch mit dem Spruche: ?»1»vwin invsniönt.