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1 (1910) Im Zeitalter Napoleons
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Preußen und Russen folgen weit zerstreut 226. Kasaken am 20. Fe-bruar 1813 in Berlin 226. Die russische Hauptarme- bei Kalisch 227.Rückzug der Franzosen bis hinter die Elbe 227. Russen und Preußen besetzen die Marken 227. Des Königs Zweifel 227. Verordnung überdie Bildung freiwilliger Jägerdetachements vom 3. Februar 1813 223.Aufhebung der Ausnahmen von der Kantonpflicht am 9. Februar 228.Friedrich Wilhelms III. abwartende Haltung 229. Das Bündnis vonKalisch mit Nußland 230. Der gemeinsame Vormarsch durch Scharn-horst vereinbart 230. Uorcks Einzug in Berlin am 17. März 1813231. Beginn des Vormarsches 231. Stiftung des Eisernen Kreuzes231. Der AufrufAn mein Volk" 231. Landwehr- und Landsturin-ordnung 2!1. Wirkung der Erlasse auf die Bevölkerung 232.

Tettenborn besetzt Hamburg 233. Volkserhebung an der Niederelbe234. Blutige Unterdrückung durch die Franzosen 234. Mitteleuropaim Jahre 1812 236. Napoleons Machtmittel 236. Seine Rüstungen237. Diegroße Armee" von 1813 238. Napoleons erster Plan,von der Unterelbe vorzugehen 239. Vizekönig Eugen bei Magdeburg 239. Gefecht von Möckern 240.

Blücher in Dresden 240. Napoleons Eintreffen in Deutschland 242.Klagen über die Beschaffenheit seiner Armee 243. Vergleich mit dempreußischen Heere 243. Stimmung und Zustand der Heere 244.Napoleons Entschluß auf Leipzig zu marschieren 245. Die Verbün-deten an der Saale und bei Altenburg 245. Wittgenstein übernimmtden Oberbefehl 245. Der Vizekönig bei Merscburg 245. Die Ver-bündeten sammeln sich zwischen Leipzig und Borna 246. Vorberei-tungen zur Schlacht 247. Aufmarsch der Verbündeten 248.

Die Schlacht von Gr.-Görschen am 2. Mai 1813 . . . .248

Kleist bei Lindenau vor Leipzig 248. Napoleon erfährt den An-marsch der Verbündeten von Pegau her 250. Seine Gegenmaßregeln250. Angriff der Preußen auf Gr.-Görschen 251. Zusammenstoß mitdem Neyschen Korps, das die Flanke der Franzosen deckt 252. DerKampf um das Dörferviereck 253. Scharuhorsts schwere Verwundung253. Friedrich Wilhelm III. auf dem Schlachtfelde 254.Ein Auer-stedt wird es nicht" 254. Verwirrung im Oberkommando bei denVerbündeten 255. Abschluß der Schlacht 255. Die Verluste 256.

Rückzug der Verbündeten hinter die Elbe und Spree . . .256Über die Elster und Pleiße 256. Zuversichtliche Stimmung derTruppen 257. Räumung des linken Elbufers 257. Zweifel über dieweitere Rückzugslinie 258. Beschluß zum gemeinsamen Rückzug überdie obere Spree bei Bautzen 258. Gefechte von Schmiedefeld, Bischofs-werda und Gödau 259. Napoleon folgt 259. Neys Entsendung 259.

IV. Die Befreiungskriege . . . .

1. Der Frühjahrsfeldzug von 1813

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