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1 (1910) Im Zeitalter Napoleons
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XVIII
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XVIII Inhalt

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mit den Rheinbundfürsten 363. Blücher will den Rhein sofort über-schreiten 369. Er dringt mit seiner Meinung nicht durch 369. Friedens-vorschläge an Napoleon 369. Ein Stillstand tritt ein 370.

Verteilung der Heere auf dem Kriegsschauplatze 371. Bernadottebesetzt Holstein 371. Bülow erobert Holland 371. Die Hauptarmeemarschiert an den Oberrhein ab 372.

4. Der Kampf um die Festungen....... . 373

Dresden und Torgau 374. Wittenberg 37S. Magdeburg, Erfurt ,Wesel, Castel und Kehl 376. Stettin, Küstrin, Glogau , Zamoscz,Modlin 377. Danzig 377. Hartnäckiger Widerstand Danzigs 373.Hamburg 379. Davout behauptet sich bis zum Friedensschluß 380.Seine Leistungen in Hamburg 380.

5. Der Feldzug in Italien ........ . . 381

Vizekönig Eugen bildet eine Armee von 50000 Mann 381. Hillerbei Klagenfurt und Agram 331. Er will sich auf des Vizerönigs Rück-zugslinie setzen und den Krieg in Feindesland tragen 381. VizekönigEugen und Hiller bei Caldiero 383.

6. Der Feldzug in Frankreich 1814........383

Napoleons verzweifelte Lage 333. Der Typhus in der französischenArmee 384. Allgemeine Erschöpfung Frankreichs 385. Scheinverteidi-gung von Holland bis zum Jura hinab 385. Paris bleibt unbe-festigt 386.

Stimmungen und Pläne der Verbündeten 387. Schwarzenbergsgekünstelter Feldzugsplan 383. Streitkräfte 388. Napoleon antwortetauf die Friedensvorschläge durch unannehmbare Bedingungen 389.

Der Einmarsch in Frankreich ...........389

. Übergang der Verbündeten Hauptarmee über den Rhein 389. Über-gang der schlesischen Armee 390. Die Franzosen weichen langsam vorihnen zurück 390. Bülow geht auf Antwerpen vor 391. Wintzingerodebei Düsseldorf über den Rhein 391. Napoleon überrascht 301. Erbeschließt den Angriff 392. Blüchers Sorglosigkeit und Vertrauen 392.

Das Gefecht von Brienne am 29. Januar 1314 . . . . 392

Blücher hat nur wenig Streitkräfte bei sich 393. Der Kaiser ihmüberlegen 393. Hartnäckiger Kampf um die Stadt 393. BlüchersAbzug nach Trannes 393. Die Verluste 393. Napoleon folgt bisLa Rothiere 394. Die Hauptarmee trifft ihm gegenüber ein 394. Be-denklichkeit seiner Stellung 395. Er trotzt der Gefahr 395.

Die Schlacht von La Rochiere am 1. Februar 1814 . . .395Blücher übernimmt den Oberbefehl über die angreifenden Truppen395. Der Angriff 395. Napoleon geht ihm mit Kavallerie entgegen395. Wrede bringt die Entscheidung 395. Der Kampf dauert bis indie Nacht hinein 397. Die Verluste 397. Blücher überschätzt seinen