60
1893 in Mehring. Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. Stuttgart 1906.Dritte Aufl., Bd. I, S. 386.
83 Vergl. Brentano. Entwicklung der Wertlehre. Sitzungsber. derKgl. Bayer. Akademie der Wissenschaften. München 1908. Marx. Elendder Philosophie, S. 24. Huldigung für Ricardo. Schon Hegel hatte Ricardoals den Mann anerkannt, „der zu einer Masse von Zufälligkeiten die Gesetzefindet.“ Rechtsphilosoph. Werke. 1833, Bd. VIII, S. 254. Auch RicardosLohngesetz hat Marx in seinen früheren Schriften ausdrücklich vertreten undtrotz Modifikationen im Grunde nie verlassen. Vergl. z. B. Elend der Philo-sophie, neue Auflage. Stuttgart 1907. S. 184/185. Vergl. ad Zwiespalt derWertlehre des I. und III. Bandes des „Kapital“: Sombart. Zur Kritik desökonomischen Systems von K. Marx in Brauns Archiv, Bd. VII, 1894, S. 555 ff.E. v. Böhm-Bawerk. Zum Abschluss des Marxschen Systems. Festgabefür K. Knies. Berlin 1896. Diehl. Zwei neue Schriften über K. Marx , inConrads Jahrb., 3. Folge, Bd. XII, S. 901 ff. Diehl. Festgabe für Conrad.42. „Ueber das Verhältnis von Wert und Preis im ökonomischen Systemvon K. Marx . Schmidt, Konr. 3. Bd. des „Kapital“ im Sozialpolit. Zentralbl.4. Jahrg. Nr. 22. Bernstein, Ed. Der III. Bd. des „Kapital“. Neue Zeit.13. Jahrg. 1894/95 in mehreren Aufsätzen. Engels. Ergänzung und Nachtragzum III. Buch des „Kapital“. Neue Zeit, 14. Jahrg. Bd. I, S. 37. 1895/96.Komorzynski. Der III. Bd. von Karl Marx’ „Kapital.“ Zeitschr. fürVolkswirtsch., Sozialpolitik und Verwaltung. Bd. VI, Heft 2. v. Bortkiewicz. Wertrechnung und Preisrechnung im Marxschen System. Archiv fürSozialwissensch. XXV. Heft 1 u. 2, Tugan-Baranowski. Subjektivismusund Objektivismus der Wertlehre (Diehl, Ricardo). Archiv für soz. Gesetz-gebung, XXII, S. 557.
83 Engels. Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft.6. Aufl. Stuttgart 1907, S. 87 ff. Kautsky. Ethik und materialistische Ge-schichtsauffassung. Stuttgart 1906, S. 62/63: „Das erhabene Sittengesetz,dass der Genosse niemals blosses Mittel zum Zweck sein solle, welchesunsere Kantianer als die gewaltigste Leistung des Kantschen Genius undals das ,sittliche Programm der neuen Zeit und aller Zukunft der Welt-geschichte' betrachten, ist in den tierischen Gesellschaften eine Selbst-verständlichkeit.“ „Was einem Kant noch als das Produkt einer höherenGeisterwelt erschien, ist ein Produkt der Tierwelt.“
„Ein tierischer Trieb, nichts anderes ist das Sittengesetz. Daher seinegeheimnisvolle Natur, diese Stimme in uns, die mit keinem äusserlichenAnstoss, keinem sichtbaren Interesse zusammenhängt.“ „Weil das Sitten-gesetz ein tierischer Trieb ist, der den Trieben der Selbsterhaltung undFortpflanzung ebenbürtig, deshalb seine Kraft, deshalb sein Drängen, demwir ohne Überlegen gehorchen.“
Marx in der Neuen Rheinischen Zeitung 1850. Vergl. Mehring. Ge-schichte I, S. 432, sowie „Elend der Philosophie“, Vorwort von Engels.