Ausdruck zu gebrauchen, die Aera der Revolution geschlossen;auf dem ehernen Deckel, welcher über dem Krater allerSchrecken festgeschmiedet sein sollte, schlug Groß und Kleinmit überschwänglicher Ernährungsseligkeit die Buden desGewerbes auf, und vom Dank der Beglückten gerührt sprachder rettende Säbel zu ihnen: wie schön sind deine ZelteJakob und deine Hütten Israel! Aber kaum war ein Jahrins Land gegangen, da ward es dem Säbel zu eng in derScheide und er dachte: der Retter ist nicht des Menschenwegen gemacht, sondern der Mensch des Retters wegen. Zu-erst ging der orientalische Krieg los; seitdem haben wir bei-nahe ununterbrochene Kriegsjahre gehabt, und von Ruhe undstillem Glück ist weniger die Rede als jemals. Die beidenGroßvögte der Ruhe uud Ordnung, Rußland und Österreich ,haben jeder an seinem Ort dem Frieden ein Ende gemacht.Wenn Veranstaltungen der öffentlichen Freiheit, wenn parla-mentarische Zerrereien, Wahlumtriebe und gesundes Parteien-wesen zum hundertsten Teile solche Friedensstörungen undGewinnstentziehungen nach sich geführt hätten, das wäre nieund nimmer zu verschmerzen gewesen, uud der moralischenNutzanwendungen auf die Unmöglichkeit unter dem Joch derRevolution zu lebeu, gäbe es kein Ende. Jahrtausende langhat der Monarchismus die Welt zu einem Kriegslager ge-macht. Wer deukt daran, es ihm vorzuwerfen? Aber wennein Straßenkrawall ausbricht und ein Stein in den Kram-laden fliegt, da soll gleich der Teufel die Freiheit holen.
Obwohl Du im Herzen mit diesen feigen und be-schränkten Anwandlungen nichts gemein hast, so mußte ich sieDir vor die Augen halten, damit Du inne werdest nichtblos, daß Du immerzu Wasser auf die Mühlen unsererGegner leitest, sondern auch, daß zwischen Dir und ihneneine Gemeinsamkeit des Grundgedankens besteht, welche Dirnicht zur Ehre gereicht. Du rückst dem Parlamentarismuszu Leibe, weil er ein Geschöpf des geistigen Lebens sei. Ja