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für das V wird jedoch hier nicht gedacht. Im ölenBuche (p. 572 eclit. Argentin.~) wird dagegen gesagt,dass man, zur Herstellung von 28 Buchstaben als Nu-meralzcichen, 4 Buchstaben des gewöhnlichen Alpha-bets verdoppeln und daher gebrauchen könne das iü ,6 )und iij finale, das r und $ finale, das / lumjum unds finale sive clausum und das v clausum und u aper-tum l7 ). Endlich werden wieder im 6ten Buche (p. 595edit. Argentin.~) dazu nur das & und o, sowie t und /in Anwendung gebracht.
Wie nahe würde es nun, hätte wirklich schon da-mals ein innerer Unterschied zwischen den Zeicheni und j, v und u existirt, gelegen haben, das Alpha-bet, wie es später wohl ohne Ausnahme geschehenist, mit diesen Doppelbuchstaben, welche sich durchihre innere wichtige Verschiedenheit gleichsam dazuvon selbst dargeboten haben würden, stehend zu ver-mehren.
Auch Agrippa von Nettesheym liefert schla-fende Beweisstellen. In dem I. Buche seiner occulta
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16) In der Strassburger Ausgabe steht, offenbar durch einenDruckfehler, m.
17) Dass hier nur die Forin, nicht aber die innere Geltung,wie später der Fall, einen Unterschied zwischen v und umacht, ist gewiss sehr beachtenswert!!.