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Paläographischer Nachweis der Unächtheit der Kölner Freimaurer-Urkunde v. J. 1535 / Gustav Schwetschke
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phUosopkia Cap. 74. (De proportione, correfpondentia,reduclione literärüm ad ßgna coelefüa caet.) giebt ereine Tafel , auf welcher zu den 12 himmlischen Zei-chen, den 7 Planeten, den 4 Elementen und dem Spi-ritus, zusammen 24 Positionen, entsprechende Buch-staben aus verschiedenen Sprachen gesetzt wordensind. Die 24 lateinischen Buchstaben sind folgender-maassen aufgeführt:B, C, D, F, G, L, M, N, P,R, S, T, A, E, Ii, 0, V, I cöso., V cüso., K, Q, X,Z, H," Hier findet sich in der äusseren Gestalt des Iund V vocalis und consonuns nun so wenig ein Unter-schied, dass sogar zur Erläuterung jener Schriftzei-chen bei ihrem zweiten Vorkommen in dem gedach-ten Alphabete die Bezeichnung consonuns hinzugesetztworden ist. Dasselbe findet Statt Buch II. Kap. 20.(Oui numeri Hteris attribuaniur atque de diuinationeper eofdeni), wo es in Bezug auf die lateinischen Buch-staben heisst:Cunirpie in Romano alphabetö ad comple-mentum uigihtifeptem characierum defint quatuoti, il/o-rum iocum fupplent i & u conjbnates (sie!) Jimpli-ces, ttt iri lohannes & Valentbüatius nominibus." caet.und wird am Schlüsse des Satzes folgendes, auf jeneStelle bezügliches Zahlen - Verzeichnis« mit den ent-sprechenden Buchstaben gegeben:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 20 30 40 50 60A B C D E F G II I K L M N 0 P

70 80 90 100 200 300 400 500 600 700 800 900.Q Ii S T V X Y Z I V III HV.