angeordneten Heizräumen, in denen hölzerne Fußböden anStelle der jetzigen eisernen Flurplatten bei schlechtem Wettermd eingedrungenem Wasser manchmal auftrieben und sehrungemütliche Situationen schafften. Die Schnelligkeit dieserSchiffe war durchschnittlich nicht mehr als iz—14 Seemeilenpro Stunde.
Die Schiffe in der westindischen und mexikanischenFahrt waren verhältnismäßig kleine Frachtdampfer, dienebenher noch 12—24 Kajütspassagiere beförderten. DieseKajütseinrichtungen waren nur zu dem Zweck geschaffen, umGeschäftsfreunden und nach Übersee gehenden jungen Leuten,die eine direkte und billige Überfahrtsgelegenheit wünschten,eine solche anbieten zu können. Außerdem war noch eine,aber sehr beschränkte Beförderungsmöglichkeit für einige Passa-giere dritter Klasse vorhanden.
Der geschäftliche Ausbau der Packetfahrt seit EintretenBallins brachte, mit der Vermehrung der Abgangs- und Be-stimmungshäfen und der Schaffung neuer Linien, bei denIrachtdampfern eine anhaltende Steigerung der Lchiffsgrößeund der Ladefähigkeit und bei den Passagierdampfern eineSteigerung der Schnelligkeit und Größe und einen weitgehen-den Ausbau der Passagiereinrichtungen. Je kostspieliger mitdieser Entwicklung die Schiffe an sich wurden, desto notwen-diger wurde auch die Verbesserung der Lade- und Löschein-richtungen, denn je rascher die Schiffe abgefertigt wurden, jemehr Reisen sie machten, desto intensiver wurde das angelegteKapital ausgenutzt.