i!>> Erster Teil, Die Finanzen Rußlands und Japans vor dein Kriegsausbruch.
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Möglichkeit gegeben hat, das Papiergeld vom 1. Januar 1886 angegen Silbergeld einzulösen! daß ferner der im Jahre 1882 gegrün-deten Bank von Japan das ausschließliche Recht der Notenausgabeübertragen wurde. Mit der Wiederaufnahme der Barzahlungen aml. Januar 1886 hatte Japan allerdings wieder eine metallische Wäh-rung, aber nicht die Währung der wirtschaftlichen Großmächte, denenJapan in allen ihren wirtschaftlichen Einrichtungen nachstrebte, son-dern eine Silberwährnng. Infolge der heftigen Schwankungen des^Überpreises, die gerade von der Mitte der 80er bis zur Mitte derMer Jahre besonders stark waren, schwankte auch die japanische Va-luta gegenüber der Währnug des Weltmarktes, Die Nachteile diesesZustandes siir deu Handel mit den Goldwährungsländern, von demJapan eine wesentliche Beschlennigung seiner wirtschaftlichen Ent-wicklung erwartete, und die Erschwerung des Zuflusses von Leih-kapital ans diesen Ländern waren bei der Silberwährung kaum ge-ringer als vorher bei der Papierwährung, Auch für den Staat be-deutete die Silberwährnng dasselbe Hindernis fiir ein etwa not-wendige? Zurückgreifen aus auswärtige Anleihen wie die Papier-währung, Schließlich hatte ein Bestand an Silbergeld, der auf demWeltmarkt nur schwer nnd unter Verlusten zn realisieren ist, für denKriegsfall nicht dieselbe Bedeutung als eine letzte Reserve, wie einüberall ohne weiteres verwertbarer Goldvorrat.
Wenn die japanische Regierung sich in den 80 er Jahren trotzdemmit der Rückkehr zur Silberwährnng begnügte, so war dafür bestim-mend die Erwägung, daß der sür den Übergang zur Goldwährungerforderliche Goldbestand nnr nuter Opfern hätte beschafft werdenkönnen, denen damals die japanischen Finanzen noch nicht gewachsei,waren.")
Der Ausgang des chinesischen Krieges nnd die dem HimmlischenReiche auferlegte Kontribution gaben, ebenso wie seinerzeit für
In dem oben zitierten Bericht des Grafen Matsnkata heistt es:..'llmt t!>o Oovornmont mir«»oci -r polie^ nlncü 1o<l to tliv invvit»I>lo rssnltot ninlviug' .Inpi», ^ >lo t'aoto silvizr eonntr)'- n-rs mving' mainl)' to tlis Aro-rt«i'iljioultv ot !>< vneo »counuilntin^ » lar^o t-'olcl roservo necvss.ii^ tor tl>oc>t atili^Imx'iit ol" ^olä inouonietnllit-m. 1t, nns tlwnglit aclvi8nl)le, tlivrotvre,lo lenve Iiis lntter, tlw sscoucl eiul to l>o aimeil !>t. to somo rnoret'nvoni ^dlo tiino.''