Igg Zweiter (l.cil. Die finanziellen Ariegsmaßnahmen.
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189,4 Millionen zurück und betrug am 11, Juni 201,8 Millionen Yen,In der Zeit der stärksten Erhöhung des dein Staate gewährten Dar-lehens ist mithin die Notenausgabe eher zurückgegangen als ge-stiegen. Daraus ergibt sich, daß die starken Entnahmen von Gelddurch den Staat hauptsächlich in effektivem Gold oder in Anslands-wechseln erfolgt sein müssen. In der Tat hat der Goldbestand derBank von Japan damals eine außerordentliche Schwächling erfahren.Ter Metallbestand der Bank (Gold und Silber) ist von 119,9 Mil-lionen Jen am 9. Jannar nahezu nnnnterbrochen bis ans 72,5 Millio-nen Uen am 11. Juni gesunken, der Goldbestand allein ist von115,7 Millionen ?)en in der ersten Januarwoche") auf 04,1 Millionenin der zweiten Juuiwoche herabgegangen! gleichzeitig haben sich dieim Portefeuille der Bank befindlichen Auslandswcchsel von 12,7 auf6,3 Millionen ?)en vermindert, so daß am 11. Juni der Bestand anGold und Auslandswechseln nnr noch 70,4 Millionen Jen betrug.Die Gesamtabnahme von Gold und Auslandswechseln hat mithin aufden Bestand von etwa 128,4 Millionen Jen zu Beginn des Jahres1904 bis Anfang Juni 58 Millionen Aen oder etwa 45 Prozent be-tragen. Die Golddeckung der Noten, die sich Anfang des Jahres aufetwa 54 Prozent beziffert hatte, ist in der zweiten Juniwoche unter33i/j Prozent herabgegangen.
Das Ergebnis der im Juni in London uud New-Aork begebenenAuslandsanleihe hat allerdings zeitweise mit der Reduktion desDarlehens an den Staat und der Erhöhung des Staatsguthabenseine wesentliche Verstärkung des Goldbestandes ermöglicht. Am10. September 1904 betrug der Goldbestand, einschließlich der Aus-landswechsel, wieder 128,1 Millionen Jen. Aber in den letztenMonaten des Jahres 1904 trat mit der allmählichen Aufzehrung desErtrages der Juni-Anleihe eine ueue Verschlechterung des Bankstatusein. Ter Notenumlauf der Bank, der sich bis Ende September 1904zwischen ungefähr 190 nnd 234 Millionen Neu bewegt hatte, erreichteam Jahresschluß den Betrag von 280,0 Millionen Z)en, während derGoldbestand zeitweise wieder unter 100 Millionen Jen herabgingund Ende 1904, einschließlich Auslandswechsel, 103,3 Millionen Yen