Zgg dritter Teil, Die finanziellen und wirtschaftlichen Rückwirkungen des Krieges.r^-v> c^iir-Si? »r^->? c?-^i r-^>> c^s,? i^-i? c-^-i? 6^ -ü-i? r-->, c-^>»
1904 nicht Vor. Für das »vichtigste, die Seide, gibt jedoch die Handels-statistik eiiien hinreichenden Beleg fiir eine gleichfalls recht ansehn-liche Steigerung der Erzeugung.
Die Gesmntentwicklnng des Außenhandels Japans während desersten Kriegsjahres ist — darin muß man dem Finanz-Jahrbuchjedenfalls Recht geben — ein Beweis für die Geringfügigkeit der durchden Krieg entstandenen Beeinträchtigung des japanischen Wirtschafts-lebens. Die Gesamtumsätze waren erheblich größer als in irgendeinem frühere» Jahre, und die Zunahme erstreckt sich, wie die folgendeÜbersicht zeigt, sowohl ans die Einfuhr als auch auf die Ausfuhr,allerdings auf die letztere iu geriugerein Maße.
1901:
1902:
1S03:
1904:
Änfichr . . .
255,8
271,7
317,1
371.4
Ausfuhr. . .
252.3
258,3
289,5
319.3
(5iufuhriil'i?rschus;
3.5
13,4
27,0
52.1
Daß aus der ungleichen Znnahme von Einfuhr uud Ausfuhr einenicht unbedenkliche Steigerung des Passivsaldos der Handelsbilanzhervorging, auf der die erhebliche Goldausfuhr des Jahres 1904 zueinein großen Teil beruhte, ist oben in anderem Zusammenhang be-reits ausgeführt.
In der ersten Hälfte des laufenden Jahres hat sich die passiveHandelsbilanz noch verschlimmert; die Einfuhr betrug 286,4 Millio-nen Jen gegen 182,0 Millionen im ersten Semester 1904, die Aus-fuhr 142,7 Millionen Jen gegen 137,5 Millionen im Vorjahr. DerPassivsnldo der Handelsbilanz des ersten Semesters ist also von 45,1auf 143,7 Milliouen Jen angewachsen.
Was die Znnahme des Handels an sich anlangt, so kann ihreBedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung während des Kriegesnur aus eiuer Prüfung der bei den einzelnen Waren eingetretenenBerändernngen beurteilt werden. Bei der Einfuhr haben wirim Jahre 1904 gegenüber dem Jahre 1903 die größten Steige-rungen bei denjenigen Waren, fiir die der Krieg einen erhöhtenBedarf erzengen mußte. Hierher gehört zweifellos die Einfuhr-