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Die bäuerlichen Verhältnisse im Elsass : durch Schilderung dreier Dörfer / erläutert von A. Hertzog
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III. DIE ANBAUFLÄCHEN

NACH DEN ERHEBUNGEN IM SOMMER 1883.

Prozent (1. Acker- und

ha.

Gartenliindereion.

Winterweizen .

146,00

27,4

Sommer-Gerste .

90,00

16,1

Hafer ....

50,40

9,4

a. Getreide und Hülsenfrüoiite

286,40

Kartoffeln ....

80,00

15,0

Runkelrüben (als Putter-

rüben) 1

60,00

11,5

b. Hackfrüchte und Gemüse .

140,00

Hanf .....

0,72

0,1

Tabak ....

65,00

12,2

Hopfen ....

1,60

0,2

c. Handolsgewiiehse ....

67,32

Klee aller Art .

20,00

4,0

Luzerno ....

6,00

U

d. Futterpflanzen ....

26,00

e. Haus- und Obstgärten

14,08

3,0

Zusammen a. bis e.:

533,80

100,0

I. Acker- u. Gartenländereien

533,80

II. Wiesen ....

295,54

III. Weiden und Hutungen .

10,00

IV. Weinberge

1,00

Y. Forsten und Holzungen .

347,46

VI. Haus- und Hofräume

10,14

VII. Wegeland, Gewässer etc.

38,90

Ge8ammtfläche

1236,84

1 Ferner weisse Stoppelrüben 26 ha, deren Fläche

hereits beim Getreide ver-

rechnet ist.

A. HERTZOG, Bäuerliche Verhältnisse.

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