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Die bäuerlichen Verhältnisse im Elsass : durch Schilderung dreier Dörfer / erläutert von A. Hertzog
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BERICHTIGUNGEN.

Seite 13, Ueberschrift des § 3, lies: Besitzungen.

14, Summenzeile, lies: 96 nr, 58 ca (statt: 95. 88).

16, Zeile 8 von oben lies: Bernweiler.

23, Zeile 21 von oben lies: oder ihnen auch höheren Lohn ver-

spricht, als sie dort bekommen.

24, Zeile 14 von unten lies: Karspach.

31 fgg. In der Berechnung der Rentabiltät sollte überall 3°/ 0(nicht mitunter 5%) als Verzinsung des Grundkapitalsgesetzt sein.

48, Zeile 2 von unten lies: 1003,50 statt 1002,50.

49. Sonstige Einnahmen 1883 lies: 703,16 statt 903,16.

Verwaltungskosten 1883 lies: 432,17 statt 423,17.

74, in der Tabelle lies: Weinberge statt Weinlage.

77, Summenzeile, lies: 533,80 ha statt 459,80 ha.

92, Zeile 10 von oben, lies: waren als solche (statt: waren also

solche)

102, Zeile 7 von oben lies: Kerzfeld.

109, 6 der Tabak allein vertrüge . . . eine

Verzinsung von 3% und gewährte einen Nettoüberschussungefähr im Verhältniss von 6 %.

110, Zeile 2 von oben, lies: haben wir für Gerste z. B. noch keineUeberschüsse.

116, Zeile 7 von oben, lies : Häcksel statt Haeckel.

,, 119, 11 , Annehmlichkeiten.

154, 14 unten:die Stadt Müllheim zu streichen.

174. 8 oben:5% eines Kapitals von 1000 fr. ist zu

streichen.