Print 
Die bäuerlichen Verhältnisse im Elsass : durch Schilderung dreier Dörfer / erläutert von A. Hertzog
Place and Date of Creation
Page
180
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

180

BERICHTIGUNGEN.

Seite 13, Ueberschrift des § 3, lies: Besitzungen.

„ 14, Summenzeile, lies: 96 nr, 58 ca (statt: 95. 88).

„ 16, Zeile 8 von oben lies: Bernweiler.

„ 23, Zeile 21 von oben lies: oder ihnen auch höheren Lohn ver-

spricht, als sie dort bekommen.

„ 24, Zeile 14 von unten lies: Karspach.

„ 31 fgg. In der Berechnung der Rentabiltät sollte überall 3°/ 0(nicht mitunter 5%) als Verzinsung des Grundkapitalsgesetzt sein.

„ 48, Zeile 2 von unten lies: 1003,50 statt 1002,50.

„ 49. Sonstige Einnahmen 1883 lies: 703,16 statt 903,16.

Verwaltungskosten 1883 lies: 432,17 statt 423,17.

„ 74, in der Tabelle lies: Weinberge statt Weinlage.

„ 77, Summenzeile, lies: 533,80 ha statt 459,80 ha.

„ 92, Zeile 10 von oben, lies: waren als solche (statt: waren also

solche)

„ 102, Zeile 7 von oben lies: Kerzfeld.

„ 109, „ 6 „ „ „ der Tabak allein vertrüge . . . eine

Verzinsung von 3% und gewährte einen Nettoüberschussungefähr im Verhältniss von 6 %.

„ 110, Zeile 2 von oben, lies: haben wir für Gerste z. B. noch keineUeberschüsse.

„ 116, Zeile 7 von oben, lies : Häcksel statt Haeckel.

,, 119, „ 11 , „ „ Annehmlichkeiten.

„ 154, „ 14 „ unten: „die Stadt Müllheim “ zu streichen.

„ 174. „ 8 „ oben: „5% eines Kapitals von 1000 fr.“ ist zu

streichen.