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Register.
Schule, Zweig nationaler Organi-sation 13? soc. Reform, Klassen-gegensätze 1009.
Schulpflichtige Kinder 161.
Schulwesen 321.
Schutzliindcr im Gegensatz zuKolonien, Beispiel 180.
Schutzzoll, s. Handelspolitik,Merkantilismus. Schutzz. Kritikd. Freihandelslehre, Hainiltons,Lists Schutzzolltheorie 1066/7;Anfänge d.Freihandels u. schutzz.Rückschläge 1793—1860 1068bis 1071; Meistbegünstigung1077/8: Rückschlag ' nach' derFreihandelsära 1081/2; Rück-kehr Nußlands und Amerikas z. Sch. 1082/7; neuere Hoch-schutzzollpolitik Frankreich 1087bis 1089; Bismarcks Übergangz. Sch. 1091/3; großbrit. Im-perialismus seit 1874 1095/9;Würdigung der neuesten Schutz-zollära 1099/1105; wachsendepersönl. u. geographische Ar-beitsteilung : Sieg der Verkehrs-wirtschaft 1099/1100: Ursachenf. die verschiedene Politik versch.Staaten 1100; Berechtigungder neuesten Schutzzollpolitik1100/1101; neuste freihändler.Stellung in Deutschland 1101:Gegenargument der internatio-nalen Arbeitsteilung; Gesetzder abnehmenden Erträge inder Landwirtschaft, der zu-nehmenden in der Industrie1101/2; Autonomie n. Autarkie,Schutz der nationalen Arbeit1102; Arbeiterinteresse 1102;amerckan. neuere Theoretiker1102/3; Agrar- u. Industrie-staat 1103/4; Ersatzmittel 1109:keine Principienfrage mehr1105; Wirkung Handelspol.Maßnahmen 1108.
Schwänze 495.
Schwankung, f. Konjunktur,Krisen; Notwendigkeit wirt-schaft!. Sch. 924; äußerlicheUrsachen 925/31; Bevölkerungs-wechsel 925; Ernteschwankung925/6; Macht u. Verfassungder Volkswirtschaft 926/7 ; Sch.bei zunehmender örtl. Arbeits-teilung 927/31.
Schwebende Schuld 649.
Segelschiff, Verdrängung durchDampf 212; ältere Stellung463; gegenwärtige Bedeutung464.
Selbsterhaltungstrieb, allgem.
Schilderung u. Würdigung 27/8.Sclbstverwaltungskörpcr, siehe
Gebietskörperschaft. Entstehung
von S. zwischen Staat und
Gemeinde 284.
Sept 239.
Seßhaftigkeit 199.
Siedelnng, Bedeutung der Kennt-nis der natürlichen Bedingun-gen für das Verständnis derS. 133/4; S. der heutigen lBarbaren und asiatischen Halb- skulturvölker 255/6; Siedelungs- lweise der Germanen u. Kelten260/3; Begriffe der Sicdeluugs-statistik 268; Ergebnisse mo-derner Siedelungsstatistik 269bis 271; Motive f. konzentrierteund zerstreute S. 272/3; Zu-sammenwirken v. Individuum u.öffentl. Gewalt 273/4; Siede-lungsreformen 275; Folgen derverschiedeneu S. 275/7.
Siedelungsgemeinschaften 8/9.
Silber, Silberwährung, s. a.Doppelwährung. Wertverhält-nis zwischen S. u. Gold 544/5 ;547/9; Vorkommen 546/7;Steigerung u. Berbilligung derProduktion; Sieg der Gold-währung 547; Verhältnis zw.Silberproduktion u. -cirkulation549; Demonetisierung u. Preise623.
Sippe, Begriff, Verhältnis zumStamm 231; Größe 231, 237;Unterscheidung von Vater- undMuttersippe, Zweck, Principder Einteilung 231/2: Furchtvor blutsnahen Geschlechtsver-bindungen Veranlassung derSippenbildung 233; Entstehungdes Sippeneigentums durch ge-meinsame Rodung 234: stärkereAnsätze zur Sippeneinteilungdes Stammes, meist in deruterinen Form, mit Ausbrei-tung des Hackbaues und derRodungen 234; Rolle und Ent-stehung der uterinen S. imMutterrecht 234/5; Entstehungder Vatersippe 236; Zahl derS. eines Stammes 236/7;gemeinsame Veranstaltungen237/8; Recht der Vormundschaftund Erbfolge 238; Funktionender S. gegenüber Muttergruppeu. Familie 238; Übergang zurpatriarchalischen Familie 239.
Sipvenvcrfassung, Entstehungin der uterinen Form 234;Entstehung der späteren Vater-sippe 236; Darstellung, Vor-aussetzungen der Blüte, Wür-digung 236/9.
Sitte, Definition 49 : Gewohn-heit und S. 49/50; äußeresLeben als Objekt der S. 50;kulturgeschichtliche Herleitungder einzelnen Form 50; Ent-stehung 50/1; volkswirtschaft-liche Bedeutung 51; ältere Ver-
bindung mit dem Recht 51/3;Grenze zwischen S. und Recht52, 55; Scheidung von S. undRecht 53; Bedeutung der Diffe-renzierung von S.,' Recht undMoral 57/9.
Sittlich, Weseu41/8; Handeln41/2; Urteil 42/3; historischeEntwickelung 43/4; Ziele 44/5:sittliche Zuchtmittel 45/8; sittl.Umbildung durch religiöse Vor-stellungen 46; sittl. Ordnungendes gesellschaftl. Lebens 48/59:Normen des sittl. Handelns 48;allgem. Zusammenhang zwischenVolkswirtschaft!, u. sittl. Leben59/75; sittl. Kräfte 60/1; Folgensittlich. Ideale 73/5; fehlendesittliche Lebensordnung für dierichtige Benukung der neuenTechnik 225: Arten des Wertes,Überwiegen des sittl. Wertes561; sittl. Werturteil u. wirt-,schaftl. Wert 562; Grenze dessittl. Werturteils über Markt-vorgänge 575; sittliche Kräfte,sittliche Entartung in ihrer Be-deutung f. Aufsteigen u. Verfallder Völker 1132/6.
Sklaverei, indirekte Hemmungder Bevölkernngszunahme 174;Wurzeln, Voraussetzungen derFamilicnverfassung u. Technik:Rechtfertigung in der Rassen-differenz; die durch sie herbei-geführte Arbeitsteilung; techni-sche Leistungen, verschiedeneRechtslagen und Formen 339;Umbildung und Aufhebung340; Zahlenverhültnis zur son-stigen Bevölkerung 341; Skla-veneigentum der älteren Acker-bauer und Hirten 369/71; Vor-aussetzungen, Gegensatz z. In-stitution der freien Arbeit 720;Umbildung dieser aus Sklavereiund Hörigkeit 721/3.
Slacht 239.
Socialdemokratie, Recht auf denvollen Arbeitsertrag 731; Ge-winnbeteiligung 747; soc. Ar-beiterbewegung i. Deutschland994/9; allgem.deutscher Arbeiter-verein 994; Entstehung 994/5;Ursachen des rcvolutiouärenCharakters995/6; Charakteristikd. Lehre: Wahres u. Falsches:Wesen u. Wirken d. Partei 996/7 :S. u. Arbeiterschaft 998; Ein-fluß auf sociale u. polit. Ent-wickelung Deutschlands 999 bis1000; Anerkennung berechtigtenKerns 1011: Umbildungsproceß1011/12; falsche politische Ideale1012; Regierungsfähigkeit, Be-dingungen dauernder Erfolgs1014/5; Möglichkeit d. Ver-