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Marx oder Kant : Rede, gehalten in d. Kunst- u. Festhalle am 9. Mai 1908 bei d. öffentl. Feier d. Übergabe d. Prorektorats d. Univ. Freiburg i. Br.
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der antiken Welt die Köpfe beherrscht hat. Engels. Brief an Mehring vom 14. Juli 1893 inMehring. Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. Stuttgart 1906. Dritte Aufl., Bd. I, S. 386.

82 Vergl. Brentano. Entwicklung der Wertlehre. Sitzungsber. der Kgl. Bayer. Akademieder Wissenschaften. München 1908. Marx. Elend der Philosophie, S. 24. Huldigung für Ricardo.Schon Hegel hatte Ricardo als den Mann anerkannt,der zu einer Masse von Zufälligkeiten dieGesetze findet. Rechtsphilosoph. Werke. 1833, Band VIII, S. 254. Auch Ricardos Lohngesetz hatMarx in seinen früheren Schriften ausdrücklich vertreten und trotz Modifikationen im Grunde nieverlassen. Vergl. z. B. Elend der Philosophie, neue Auflage. Stuttgart 1907. S. 184/185. Vergl.ad Zwiespalt der Wertlehre des I. und III. Bandes desKapital: Sombart . Zur Kritik desökonomischen Systems von K. Marx in Brauns Archiv, Bd. VII, 1894, S. 555 ff. E. v. Böhm-Bawerk. Zum Abschluss des Marxschen Systems. Festgabe für K. Knies. Berlin 1896.Diehl. Zwei neue Schriften über K. Marx , in Conrads Jahrb., 3. Folge, Bd. XII, S. 901 ff.Diehl. Festgabe für Conrad. 42.Ueber das Verhältnis von Wert und Preis im ökonomischenSystem von Iv. Marx. Schmidt, Konr. 3. Bd. desKapital im Sozialpolit. Zentralbl. 4. Jahrg. Nr. 22.Bernstein, Ed. Der III. Bd. desKapital. Neue Zeit. 13. Jahrg. 1894/95 in mehreren Aufsätzen.Engels . Ergänzung und Nachtrag zum III. Buch desKapital.Neue Zeit, 14. Jahrg. Bd.I,S.37.1895/96.Komorzynski. Der III. Bd. von Karl Marx Kapital. Zeitschr. f. Volkswirtsch., Sozialpolitikund Verwaltung. Bd. VI, Heft 2. v. Bortkiewicz. Werlrechnung und Preisrechnung im MarxschenSystem. Archiv f. Sozialwissensch. XXV. Heft 1 u. 2. Tugan-Baranowski . Subjektivismusund Objektivismus der Wertlehre (Diehl, Ricardo). Archiv f. soz. Gesetzgebung, XXII, S. 557.

82 Engels. Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft. 6. Aullage. Stuttgart 1907,S. 87 ff. Kautsky. Ethik und materialistische Geschichtsauffassung. Stuttgart 1906, S. 62/63:Das erhabene Sitlengesetz, dass der Genosse niemals blosses Mittel zum Zweck sein solle, welchesunsere Kantianer als die gewaltigste Leistung des Kantschen Genius und als dassittliche Programmder neuen Zeit und aller Zukunft der Weltgeschichte betrachten, ist in den tierischen Gesellschafteneine Selbstverständlichkeit.Was einem Kant noch als das Produkt einer höheren Geisterwelterschien, ist ein Produkt der Tierwelt.

Ein tierischer Trieb, nichts anderes ist das Sittengesetz. Daher seine geheimnisvolle Natur,diese Stimme in uns, die mit keinem äusserlichen Anstoss, keinem sichtbaren Interesse zusammen-hängt.Weil das Sittengesetz ein tierischer Trieb ist, der den Trieben der Selbsterhaltung und Fort-pflanzung ebenbürtig, deshalb seine Kraft, deshalb sein Drängen, dem wir ohne Überlegen gehorchen.

Marx in der Neuen Rheinischen Zeitung 1850. Vergl. Mehring Geschichte I, S. 432,sowieElend der Philosophie, Vorwort von Engels .

94 Marianne Weber . Fichtes Sozialismus und sein Verhältnis zur Marxischen Doctrin.Tübingen 1900. Seite 113 und passim.

85Heilige Familie, in dem AbschnittKritische Schlacht gegen den französischen Materialis-mus :ßentham gründet auf die Moral des Helvetius sein System des wohlverstandenen Interesses.

80 Engels . Ursprung der Familie. Bebel. Die Frau und der Sozialismus, beide Bücher in zahl-reichen Auflagen erschienen. Dagegen Ziegler. Die Naturwissenschaft und die sozialdemokratischeTheorie. Stuttgart 1893. Vergl. auch Masaryk. Grundlagen des Marxismus. Wien 1899, S. 373 ff.

87 Simmel. Philosophie des Geldes. S. 465, 466.

98 Vergl. hiefür die merkwürdige Stelle in derHeiligen Familie. Ges. Schriften II, S. 238/39.Es bedarf keines grossen Scharfsinnes, um aus den Lehren des Materialismus von der ursprüng-