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Das Faustpfandrecht für Pfandbriefe und die Hypotheken-Banken / von Julius Basch
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Veränderungen statt, über welche wir in den Berichten derHypotheken-Banken leider nur vereinzelt Auskunft finden, anderer-seits stieg die Anzahl der Zwangsverkäufe, bei welchen dieHypotheken-Banken mehr als je betheiligt waren. Da die Nach-frage nach Grundstücken eine beschränkte war, sahen sich dieBanken häufig genöthigt, von ihnen beliehene und zur Subhastationgestellte Grundstücke zu erwerben. Wir führen in dieser Be-ziehung an, dafs in Berlin 688 Subhastationen bewohnter Grund-stücke vorkamen gegen 612 in 1878, 445 in 1877, 243 in 1876und 71 in 1875. Das Verhältnifs der subhastirten bebauten Grund-stücke zu der Gesammtzahl der letzteren betrug von 1879 bis1875 abwärts 3,8, 3,4, 2,5, i, 7 , o, 7 pCt.

Nach unseren Ermittelungen stellt sich die Zahl der Zwangs-verkäufe, bei welchen die Banken betheiligt waren, auf 1113,nicht einbegriffen 258 Fälle der Betheiligung derjenigen Banken,welche wir nicht zur Gruppe der eigentlichen Hypothekenbanken

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34.0

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21 600

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1 000

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4 900

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57 100

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3 320

15 160

7,7

3 510

10930

54

zählen, mit diesen steigt die Zahl auf 1371. Im Jahre 1878kamen, die letzterwähnte Gruppe einbegriffen, 1234 Subhastationenvor, in 1877 362. Die gröfste Anzahl, 545, entfällt auf diepreufsischen Banken, auf die norddeutsche Gruppe kamen 331,auf die süddeutsche 237, dagegen in 1878 auf die betreffendenGruppen 375 resp. 291 resp. 197.

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