auch t>íe -Sache zu &eítfâu#íg lind längst von BreífKopf u.a. gründlich behandelt, als daß wii* fie erst wiederholen dàfen. Bis in die späteste Zeit wird unserm *VaterlandeDeutschland und dem unglücklichen . aber unsterblich verdienten f&utfenberg die 6hre dieser wichtigsten allerfindungen . mit beweglichen Buchstaben zuerst gedruckt zuhaben, allein bleiben.
£>ie ersten auf diese Art gedruckten Bücher erregten nichtgeringes Erstaunen . indem man sie noch immer als ungemeinschöne, mittelst einer neuen . noch geheimen Kunst verser*tigte Abschriften betrachtete. Jpust reiste damit, besonders inFrankreich , herum, kam selbst nach (צ ari 6 und liesz sich füreine Bibel 100 bis 200 dulden bezahlen, welche Lumme da<mais für äuszerst geringe gehalten wurde, öurch die 'Ver*mehrung dieser Bücher verloren natürlich die zum üheil fefo*verhaften . zum ^heil schlecht geschriebenen Abschriften derOönche nach und nach ihren "Werth und fanden zuletzt keineKäufer mehr.
!dieser Mangel an Absatz brachte die erbitterten Moncheso gegen jpusten auf. dasz sie ihn auf alle nur mögliche Artverfolgten. Besonders suchten sie sich dadurch zu rächen,dasz sie ihn für einen Betruger und -Schwarzkünstler erklär*ten. seine in der Hhat schwarze Kunst fllr die Eingebungeines bösen Geistes ausschrieen . mit dessen Ibülfe er sie nochietzt ausübe. ss ?eid und Verläumdung gaben den -Stoff zudem so bekannten Mihrchen von D. }pausten, der in so vie*fen Schriften und Schauspielen als ein wahrer Zauberer dar*gestellt ist.
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