in der ßücbersannrilurig des IByinnasiunis zu §Y ei berg inSachsen• ein zweites auf der Kaiserlichen Bibliothek zu^»Vien ein drittes imKlosterftotb bei Vemmingen• ein vie r*tes unter den Büchern des iDofratb Huva in Mannover•ein fünftes besasz Oiradotde profond zu Paris ' einsechstes in der churfürstl. Bibliothek zu Λ schaffen bürgu. ein siebentes hatte die 1011 ז verflf ätsbibliotbek zu à a i n z .vurde aber im J. 1793 vom Neneral Gustine nebst der Tibetvon 1462 abgeholt und ist leider nicht an die ^ationalbiblio^thek gekommen . vielleicht also verlohren gegangen.
sfusi und Schöffer druckten ietzt gemeinschaftlich und einesihrer ersten Verke. das sie ohne Aeihülfe Guttenbergs vollen»deten. ipar eine Bibel• von 1462. Tin Exemplar derselben sin»det sich auf der churfurstl. Bibliothek zu Dresden « feie XfTypendieser I»ibel haben die fiorin derer, die unsre Reser hier vorsich sehen . nach dem hier genannten Originaldrucke genaucopirf. nur dajz ^pir einige -Itaben. z. B. k. ä. ö. ü. noch auseigner Erfindung hinzugefügt haben» weil iene Bibel lateinischist und diese Buchstaben nicht hat.
Êen !deutschen machen mehrere ßationen die Erfindungder Buchdruckerkunst streitig. Lo schrieben sie viele Pelebivten schon den S i n e se n ׳ einer dem &änen jAiklas Jenson•ein anderer den Italienern, dem Goldjchmidt Bernhard(pennini' mehrere den !!Holländern . dem vorhin ermähntenîfor en z Rost er. andere und z>rar ein ganzes Jahrhundertfrüher, dem Ludwig voti Talbecke zu• so stritten sichauch verschiedene Städte um diesenfjtubm. àainz. Straszbürg und it) a r l e m : allein der kaum dieser Lchrift ist zu eng.