Ilistori^e l'revireusis -^UK. Vivä. 1757. lß'ol. Ilolstonii eoäexrsKulitrum moimstie-lrum. ^UK. Vinä. 1759. 6 Voll. Il'ol. Oo^sliirorum boiearum seiiptores 2 Voll. 1763. I^ol. Ooiu. s, l^itpiäoeommeutÄiii in IV. ov-tUKeliÄ 1767. 2 Voll. U'ol. ^o. I'iriui<?ommeut. iu s^er^m serivtur-lui 1771. 2 Voll, ^losevlii ^Veissoulmoliiäs elo^uoiiti-i, l?iitrum. 13 Bände. 1775. 8. l?lao. Li^uu uotitiitliistorieo-litter^riÄ. 6 Voll. 1791. 4. Beide sind auch als Schriftstellerbekannt geworden; Franz Anton Veith ist Verfasser der äi^tribo äsoriKiito ot iuoremeuti« -u°tis t^oKrÄpIiieae in urbo ^.uKu^t» undder bil)1iotli6(n ^uKust^u» (^uZ. Vinä. 1785—1796. 12 Voll. 8).Jakob Philipp Veith und Wolfs verlegten: Kexertorium liiblieum1751. 2. Voll, lssol. eto.
Aus dem Verlage von Matth. Wolff führe ich hier nur an:Historisch chronologisch-geograph. Tabellen 1738. Fol. Olitu« spieile^iumvÄteeliotivo eoneion^torium. 2 Voll. Ii'ol. 1738. Die JosephWolffische Buchhandlung hatte in ihrem reichen Verlage auch: Ilouäi^bibliotlievA, eouoioiiÄtoriit 5 Voll. 1719. I^ol. und in einer zweiten Auflage1764. Novissimum oKroiiiooQ moimsterii KalisburSensis 1762. I^ol.Calini biblische Weltgeschichte 1752. 2 Voll. ^ol. Kroll lustoria 1769.I'ol. Libli» saera, lat. u. deutsch . 1771. 2 Voll. k'ol. WeitenauersBibelwerk . 13 Bde. 1778. 8. I'Iour^ Kistoria oeelosi-isticüt 88 Voll. 8.
Matthäus Rieger lieferte unter Anderen: Lohrs evangelische Milch1753. 6. Voll. U'ol. I^uä. Kellert tliooloKi^ äoKMÄtieit 2 tomi.1751. Ü'ol. Matth. Rieger und Söhne: ?cäln.vieini eonoiliumtriäeutiuum 3. Voll. 1769. k'ol. Oiälmms eoneiliii 8^li8liurK6n«iii1788. l^ol. 1768. Godeau's Kirchengeschichte. 38 Bde. 8. Kielmräauitl^si« ooneiliorum 1786. 5 Voll. 8eliriunm iui-tl^si« 8. 8. ?iitrum18 tomi. 8. I^mmpor liistori-t tlieoloK. oritie^. 12 tomi. 8. ?om-t^ls Kimtä äierionlure ro^l 2 tomi. 1. 1768. Leuvlco uuovissimoäisioimrio iwlimio-toäeseo. 2 tomi. Auch Jgnaz Anton Wagnerund Nikolaus Doll hielten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundertsnicht unbedeutende Lager von Verlagswerken.
Die protestantischen Buchhandlungen hatten für ihren Betrieb einbeschränkteres Terrain, und waren durch die Konkurrenz der benachbartenprotestantischen Städte vielfach beengt. Wenn sie aber auch nicht derausgebreiteten Verbindungen und des reichen Debits sich erfreuten, der denkatholischen Buchhandel dahier auszeichnet, so gelang es ihnen durch ihrerege Thätigkeit doch, ihren Geschäften einen erwünschten Fortgang zu sichern.
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