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Goth. F'ol. Ohne Sign., Custod. und mit paginirten 37 zeiligenBlättern. Unser Exemplar ist defeet.
^UKK. 2022.
Weder Zapf noch Braun haben dieses Werkchen verzeichnet.
2.
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^oii. Am Schlüsse des 3. Bandes steht die Jahreszahl
Goth. Groß I'vl. 2 Coll. mit 52 Zeil. Ohne Sig., Custod. u. Blätterz.^uKK. 2037—2039. Ebert II, 1034. Zapf I, 30 u. 31.
Die Stadtbliothek besaß von dieser seltenen Ausgäbe ein Exemplarauf Pergament, welches im Jahre 1798 mit Genehmigung des geheimenRaths an den russischen Grafen von Golowkin ^) vertauscht wurde.Das jetzt iu der Bibliothek befindliche Eremplar erhielt dieselbe ausdem Kloster Jrrsee.
0.
aus der Offizin des Johann Bämler . Bämler fing gleichzeitig mitdem Kloster St. Ulrich, also im Jahre 1472, zu drucken an, war aber schonim Jahre 1463 Augsburger Bürger; das Steuerregister nennt auch ihneinen Schreiber. Daß man ihm fälschlich zwei Ausgaben von Bibeln,die er schon in den Jahren 1466 und 1467 geliefert haben sollte, zuschrieb,habe ich oben erwähnt. Seine Presse war eine lange Reihe von Jahren,nämlich von 1472—1492, äußerst thätig. Sie veröffentlichte größtenteilsdeutsche Werke. Man kann diese an der Ungleichheit der Charaktere, wieZapf I) x. XXV. richtig bemerkt, leicht erkennen. Von seinem Leben istleider gar nichts Näheres bekannt.
Die vereinigte königl. Kreis- und Stadtbibliothek besitzt von ihm:
I.
Summa Johannis. Am Anfange das Register auf 13 Blättern.Dann beginnt das Werk mit den Worten: In nvMine «5t)MiKi ^nen.
*) An Golowkin wurden ferner durch Tausch überlassen:
1) Die complurensische Polyglotte.
2) Die Lpistol-w 8. Ilieron^mi, AIoKunt. 1470. I'ol. auf Pergament.
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