Druckschrift 
Augsburgs älteste Druckdenkmale und Formschneiderarbeiten, welche in der vereinigten königl. Kreis- und Stadtbibliothek daselbst aufbewahrt werden : nebst einer kurzen Geschichte des Bücherdruckes und Buchhandels in Augsburg ; mit 37 Abdrücken von Original-Holzschnitten aus dem 15. u. 16. Jahrhundert / von G. C. Mezger
Entstehung
Seite
46
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I

3.

«MM ««. Auf der Rückseite des ersten Blattes, das auf derVorderseite weiß ist, stehen die Worte: Mo^Ki/ttt^M eie^^^'ssi/tt^

MKMtt/'NM »'ö/'NM Ka^tt/v^inM tt?!i?tt«6 l/?'ctA5 ete. Nun

folget das Register auf 58 Blättern. Der Prolog beginnt: ^AMM« ?nic?/tt^o^^cis /iKve^^e e^c. Ain Schlüsse: l>/b6/' »mme/eiicilte/' e^iieit. 9^«' /le/* ^^f/ic>?»'?«^ ewem ^lttFtts?. «/'t/s

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Goth. k'ol. Ohne Sign., Custod. und Seitenzahlen.

^uAK. ^985.

Zapfs Beschreibung I, 4 t. enthält einige Unrichtigkeiten.

4.

Die deutsche Bibel. Am Ende: Dyß durch lewchti goßt werckder ganezen heyligen gcschrifft, genannt die Bvbel hat hieein ende. In der hochwirdigen keyscrlichcn stat Augspurg.der Edlen teutschen Nation nit die mynßr:e. Die hat gedrucketun volbracht Anthoni sorg:e. Als man zalt nach Cristi unsersHerrn gepurt Tausent. Vyerhundcrt. und in dem Syben undsybentzigesten iare. Umb wölich volbringung seye lob. glori.unnd ere der hohen heyligen Drivaltigkeit.

Goth. ^ol. Ohne Sign., Custod. und Seitenzahl. 542 Bll. mit 55,zuweilen auch 54 u. 56 Zeill. Mit vielen gemalten Holzschnitten.^UKK. 1989. Zapf I, 10. Ebert I, 176.Panzer hat diese Bibel ganz genau in den öfter angeführten Werken

p. 56 und 21 beschrieben. Sie ist die siebente unter den deutschen

Bibeln und die erste mit der Anzeige des Druckers, des Orts und

der Iahrszahl.

5.

Die deutsche Bibel. Erster Theil. Zuerst ist das Registerauf 9 Blättern abgedruckt. Es hat die Ueberschrift: Das ist das Registerüber das buch der alten Ee mit viel andern büchern vegklichs

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